Arschfick mit meiner Ex

Veröffentlicht am 05.03.2022 in der Kategorie Geile Sexgeschichten

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Etwas in persönlicher Angelegenheit. Da einige meine Texte, Stories, hier kopieren und als Ihr geistiges Wissen verbreiten, dann ehrt dies mich. Aber wenn schon, dann gebt doch den Hinweis, wo Ihr meinen Text kopiert habt. KlausJetzt ist es ca. 18 Jahre her, als ich mich habe von Ihr scheiden lassen. Also glücklich geschieden!Und nun komme ich zu meiner Geschichte. Eine gute Freundin meiner Ex, die ich nach langer Zeit wieder getroffen hatte, erzählte mir so einiges, was in der Zwischenzeit auch zwischen Ihnen passiert ist.

Meine Ex ist jetzt 60 Jahre alt, hat einen „Bums-Freund = BF“ und Sie geht auch mal gerne alleine abends weg, um sich zu amüsieren. Welcher Natur auch immer. Ich nenne diese Freundin hier mal „Petra“. Meine Ex nenne ich hier „Jutta“. Ihre Figur war groß, schlank, lange Beine, kleiner Arsch und auch kleine Titten. In unserer Ehe war sie einerseits immer etwas frivol, aber teilweise auch nicht offen für neue Stellungen oder Aktionen.

Als Sie irgendwann mal richtig geil war, sagte Sie zu mir, mache mit mir, was Du willst. Ich holte einen Schal, band diesen Ihr über Ihre Augen, dass Sie nichts mehr sehen konnte. Ich holte ein paar breite Bänder und ein paar Dildos, die in der Größe und Länge, zunahmen und auch eine Flasche Gleitgel. Sie lag auf dem Rücken, ich nahm Ihre Beine und Arme, befestigte die Bänder an den Armen und Beinen und band die Bänder an das Gitter an unserem Stahlbett.

Als Sie am Bett fixiert war, leckte ich erst einmal Ihre rasierte Fotze. Sie fing an zu stöhnen und wand sich so gut Sie konnte. Danach nahm ich etwas Gleitgel, welches Sie im ersten Augenblick als sehr kühl, aber trotzdem sehr angenehm empfand. Nun nahm ich den ersten Dildo und führte diesen dann in Ihre Fotze. Sie wurde immer geiler und nach einigen Minuten nahm ich den nächsten Dildo, der länger und etwas dicker war.

Auch mit diesem Dildo fickte ich Ihre Fotze weiter. Ihre fotze wurde immer feuchter, und Sie fing an, leicht auszulaufen. Mein Schwanz, ca. 15×5, stand hart ab. Mein Schwanz ist nicht der Größte im Land, aber bisher hatte sich noch keine Frau beschwert. Da Ihre Fotze nun wirklich sehr nass war, konnte ich Ihr meinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag hineinstoßen. Der Anblick, wie Sie nun vor mir lag, machte mich noch geiler und heißer auf Sie.

Ihre Beine, die jetzt ganz weit nach hinten gestreckt waren, zeigte mir, dass Ihre Fotze sich immer mehr öffnete. Ebenfalls fing Ihr Arschloch leicht an zu zucken. Ich fickte Jutta erst durch, aber bevor ich das Gefühl hatte, dass ich abspritzen muss, zog ich meinen Schwanz aus der Fotze heraus. Dann nahm ich etwas Gleitgel und drückte Jutta eine kleine Menge in Ihre Arschfotze. Ihr Loch zuckte etwas und sie meinte dann, bis jetzt hatte ich noch keinen Dildo oder Schwanz in meinem Arsch.

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Sei bitte vorsichtig, wenn Du in meinen Arsch eindringst! Zuerst nahm ich den kleinsten und dünnsten Dildo und schob Jutta diesen dann in Ihren Arsch. Sie zuckte wieder aber ich war vorsichtig. Nachdem sich Ihre Arschfotze an den Dildo gewöhnt hatte, nahm ich den nächsten Dildo, der etwas dicker und länger war. Ich wechselte den weiteren Dildo, der dann in etwas die Größe, ich meinte hiermit auch einen Dildo, der die Dicke von meinem Schwanz ähnlich war.

Mit diesem Dildo, der ebenfalls eine Dicke von ca. 5cm im Durchmesser hatte, zog ich dann den Dildo heraus und wechselte dann dazu, dass ich Jutta meinen Schwanz in Ihren Arsch schob. Vorher gab ich noch etwas Gleitgel auf meinen Schwanz. Ich führte ich meinen Schwanz in Ihren geilen Arsch ein. Erst etwas langsam, und dann blieb ich ruhig, bis Jutta sich an meinen Fetten und harten Schwanz gewöhnt hatte. Dann bewegte ich mich etwas mehr in Ihrem Arsch.

Das Gefühl einen geilen Arsch zu ficken ist einfach sehr geil und ich fing an diese Fotze schneller zu ficken. Nach einigen Stößen zog ich meinen Schwanz bis zur fetten Eichel heraus und dann wieder bis zum Anschlag hinein. Dabei schlugen meine Eier immer mehr gegen Ihren Arsch. Diese Ficken Ihre Arschfotze brachte mich sehr hoch und dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis ich Jutta dann meinen Saft tief in den Arsch spritzte.

Ich ließ dann noch kurz meinen Schwanz in Ihrem heißen Arsch. Als ich dann meinen Schwanz aus dem Arsch zog, sah ich, dass mein Saft teilweise aus Ihrem Arschloch herauslief. Nun hatte ich Jutta auch anal zugeritten. Auf meine Frage, ob es Ihr gefallen hatte, meinte Sie nur, sehr geil, ich hätte Sie doch schon eher in den Arsch ficken sollen. Petra und ich trafen uns bei Ihr zu Hause, denn wir hatten vorher kurz telefoniert.

Petra, etwas kräftiger gebaut, eine etwas dickeren Arsch als Jutta, aber nicht allzu große Titten, erzählte mir, dass Jutta abends oft allein ist oder wenn Ihr BF mal kurz für ein Nümmerchen bei Ihr war und Sie flachgelegt hatte. Er konnte dann immer, wenn er wollte und geil war, seinen Druck bei Ihr loswerden. Da Jutta schon eine OP hatte, konnte Sie keine Kinder mehr bekommen. Das war auch der Grund, warum Sie auch keine Verhütung mehr nutzte.

Sie ließ sich immer blank abficken und Ihre Löcher besamen, Sie schluckt auch sehr gerne den Männersaft direkt ab der Quelle. Ihre Fotze ist immer ganz glatt rasiert. Petra erzählte mir auch, dass Jutta ab und zu in einem frivolen Nachtclub in Bremen ist. Dort gibt es bestimmte Motto – Abende, wo Jutta sich sehr gerne besteigen lässt. In dem Nachtclub geht es oft sehr offen und freizügig umher, dort wird auch direkt an der Bar, in einigen Nebenzimmern oder auch im Darkroom heftig zu Sache.

Wenn Sie richtig geil ist, geht Sie nur mit einem Mantel, darunter nackt und nur mit einem Netz Body oder Reizwäsche dort hin. An der Bar, also auf dem Barhocker, lässt Sie sich auch ficken und Ihre Fotze oder auch den Arsch ficken und auch besamen. Anscheinend hatte ich Jutta früher sehr gut eingeritten und Sie hatte nun Spaß daran gefunden, auch Ihren Arsch ficken zu lassen. Jutta ist dort schon bekannt, und wenn Sie dort ist oder kommen will, meldet Sie sich bei dem Betreiber-Paar an.

Die organisieren dann auch oft einen Gangbang, wo Sie dann von vielen Kerlen gefickt wird. Selbst der Mann des Betreiber-Paares, hatte Jutta schon direkt an der Bar gefickt und seinen Saft in Sie hineingepumpt. Die Frau des Paares soll wohl auch sehr tolerant und auch leicht Bi sein, denn Sie hatte mit Jutta schon auf einer Matte in einem Nebenraum schon lesbische Spiele getrieben, aber zu mindestens leckt Sie auch den Samen ihres Mannes aus der vollgespritzten Fotze von Jutta, wenn er Sie gedeckt hatte.

Bei der Beschreibung des Treibens von Jutta, wurde ich schon richtig geil. Petra merkte dies und schaute auf meine Hose, die immer mehr Form angenommen hatte. Da es sehr war, meinte Petra, Sie müsse sich mal kurz abduschen, ob ich noch etwas Zeit hätte. Ich bejahte Ihre Frage und machte es mir auf dem Sofa im Wohnzimmer etwas gemütlich. Sie ging kurz ins Bad und auf Ihre Toilette und verschwand dann in Ihrem Schlafzimmer.

Als Sie dann wieder in das Wohnzimmer kam, lief Sie ganz nackt umher und bückte sich direkt vor mir. Auch Petra war ganz blank rasiert. Sie spreizte Ihre Arschbacken und meinte, ob mir Ihre Einladung gefiel, denn Sie wurde vom erzählen über das Treiben von Jutta auch ganz nass und heiß. Ich stand kurz auf und zog mir meine Hose aus. Da ich oft ohne Slip weggehe, stand ich dann ganz nackt hinter Ihr.

Mein Cockring und der Anblick von Petras geilem Arsch, ließ meinen Schwanz ganz hart werden. Ich zog Ihre Arschbacken auseinander und leckte gleich Ihre Fotze und auch das Arschloch, welches Petra sehr gut gefiel. Kurz danach drehte Petra sich zu mir um und fing sofort an, mir meinen Schwanz zu lasen. Das machte Sie sehr gut und dann drehe Sie sich um und nahm mich an die Hand und meinte, nun könne ich Sie richtig geil durchficken.

Wir gingen in das Schlafzimmer. Dort legte Sie sich gleich auf den Rücken, spreizte Ihre Beine und bot mir Ihre Löcher an. Dann kroch ich zur Ihr auf das Bett und leckte noch einmal Ihre Fotze und das Arschloch. Sie zog mich zu sich heran und meinen Schwanz führte Sie erst einmal in Ihre nasse Fotze und ich konnte meinen Schwanz gleich ganz tief in Ihr versenken. Sie ging dann wirklich gut ab und wand sich unter mir, wie eine junge Frau.

Nach einigen Stößen, zog ich meinen Schwanz aus Ihrer Fotze heraus und setze ihn dann an Ihr Arschloch an. Sie merkte, wie mein Schwanz Ihre Rosette öffnete und sie meinte dann, Los, gib mir deinen fetten Schwanz in den Arsch. Mein Schwanz glitt dann immer tiefer in Ihren Arschkanal, bis ich zu den Eiern in Ihr war. Erst ganz langsam, aber dann immer schneller und heftiger. Da ich auch richtig geil war, benötigte ich nicht mehr lange und ich kam dann tief in Ihr.

Als ich in Ihr abgespritzt hatte, wartete ich noch einige Sekunden und zog meinen nassen Schwanz aus Ihrem Arschloch. Sie war ganz außer Atem und meinte nur, Jutta hätte Ihr von meiner Entjungferung Ihres Arsches berichtet und dass Sie es genossen hatte, meinen Schwanz tief in Ihrem Arsch zu haben. Petra hatte es ebenfalls sehr genossen und meinte dann nur, dass Ihr Mann in ca. 45 min. auch nach Hause kommt, und ich mich jetzt lieber verabschieden sollte.

Ich stieg vom Bett und dann zog ich mich wieder an. Sie meinte nur, wenn ich mal wieder in der Nähe wäre, könnte ich gerne wieder zu und in Ihr Kommen. Ich bejahte Ihre Aussage und verabschiedete mich. Ich verließ Ihre Wohnung und fuhr dann erleichtert nach Hause. Mein Entschluss stand fest, ich muss mich erkundigen, wenn eine Dark-Room Party in dem Club stattfindet. Dort muss ich dann auch hin, und meine Ex im Dark-Room richtig ficken und Ihr auch meinen Saft tief in den Arsch zu spritzen.

In weiteren 2 Wochen war wieder ein Motto-Abend mit dem Titel „Darkroom Party“ in dem Club angesagt. Ich meldete mich sofort an und bekam eine Einladung. Die Party soll an einem Freitag stattfinden, immer der erste Freitag im Monat. An dem besagten Freitag war ich schon ganz gierig darauf, meine EX im Darkroom auch zu ficken und Ihr meinen Saft in den Arsch zu spritzen, weil ich ja wusste, dass Sie auch sehr viel Gefallen am Analverkehr hat.

Der Freitag ist gekommen. Ich habe nach der Arbeit, also gegen 12 Uhr war ich zu Hause und habe mich noch etwas ins Bett gelegt, um zu schlafen. Dann hatte mich ausgiebig geduscht und schön glatt rasiert. Am Schwanz, Sack und auch am Arsch. Glatt rasiert hat bei mir ein sehr gutes Gefühl, denn es fühlt sich sehr gut an, alles ohne Haare zu fühlen. Ebenfalls habe ich eine Cialis eingenommen, denn mit der Einnahme steht der Schwanz bis zu 36 Std.

Zudem hatte ich mir einen breiten Cockring aus Edelstahl angelegt. Um 21 Uhr macht der Club auf, aber ich wollte erst zu späterer Stunde dort erscheinen. Der Grund ist ganz einfach, meine Ex sollte mich nicht gleich erkennen. Gegen 23 Uhr stand ich vor dem Club und klingelte an der Tür, und ich bekam dann auch Einlass. Es gibt dort auch Schränke, in dem man seine Klamotten hinterlegen kann. Bis auf einen kleinen Slip hatte ich mich entkleidet.

Ich ging etwas durch die Räumlichkeiten, aber Jutta konnte ich erst recht spät erkennen, denn ein Mann stand vor Ihr. Sie saß auf dem Barhocker und hatte Ihre Beine auf seine Schulter gelegt. Jutta hatte einen Cat-Suit an, der im Schritt ganz offen war. Der Kerl hatte es Ihr anscheinend richtig gut besorgt. 3 andere Kerle standen um die Beiden und beobachteten, wie der Kerl dann Jutta heftig fickte. Sie war am Stöhnen und nach einigen Minuten kam der Kerl wohl heftig in Juttas Fotze.

Die anderen Kerle waren dabei, Ihre Schwänze zu wichsen. Alle Drei hatten sich von Ihrem Slip befreit. Der Kerl, der Jutta gerade bestiegen hatte, zog sich seinen Slip wieder an und entfernte sich von Jutta und den anderen Kerlen. 2 Paare, die etwas entfernt saßen, beobachteten das Treiben. Der Zweite Kerl, der seinen Schwanz gerade in Juttas Fotze versenkte, fickte Jutta nun richtig hart und sehr schnell und er kam dann sehr schnell und besamte Jutta ebenfalls.

Aus sicherer Entfernung konnte ich nun sehen, als der Kerl seinen Schwanz aus Jutta herauszog, dass ein Schwall von Sperma aus Jutta´s Fotze heraus lief. Danach drehte Jutta sich um und nahm einen Schluck aus Ihrem Sektglas. Als Jutta sich etwas „gestärkt“ hatte, stand Sie auf und ging in Richtung des Dark-Rooms. Die beiden anderen Kerle folgten Ihr in den Dark-Room. Noch 3 andere Kerle, die ebenfalls alles beobachteten, folgten Jutta und den beiden anderen Kerlen.

Ich zündete mir noch eine Zigarette an und rauchte diese dann genüsslich. Nach ca. 5 Minuten begab ich mich ebenfalls in den Dark-Room. Es war sehr dunkel dort und ich begab mich auf die Suche nach Jutta. In dem Raum waren aber mehr al nur Jutta und die anderen 5 Kerle, denn ich hörte noch eine andere Stimme am stöhnen. Es war also noch eine andere Frau, die dort gerade bestiegen wurde. Ich tastete mich durch den Raum und stieß auf ein Paar, wo die Frau gerade gefickt wurde.

Hinter dem Mann stehend, ging meine Hand auf die Suche nach etwas Geilem. Der Mann war ganz nackt und ich griff Ihm zwischen die Beine und fuhr mit der Hand entlang seinem Sack und Schwanz. Dort merkte ich, dass er die Frau ohne Gummi fickte. Ihre Fotze war schon sehr nass und auch lief Ihr wohl schon die eine oder andere Ladung von Samen aus Ihrer Fotze. Diese Frau war aber jetzt nicht mein Ziel.

Ich suchte weiter in dem Raum, und dann stand ich hinter einem Mann, der sich rhythmisch bewegte. Mit den Lauten des Stöhnens erkannte ich nun Jutta. Ich griff an dem Kerl vorbei zu der fickenden Fotze. Anscheinend lag Jutta in einem Sling. Ich ging an die rechte Seite und leckte Juttas kleine Titten. Sie erkannte mich aber nicht. Mit meiner Hand ging ich herunter zu Ihrer Fotze, aber dort steckte kein Schwanz drin, aber dem Kerl fickte weiter.

Er fickte Jutta in den Arsch. Sie bewegte sich hin und her. Ich entfernte mich von der Seite und stellte mich hinter dem Ficker. Ich ging mit meinen Händen links und rechts neben dem Kerl und zog Juttas Beine noch mehr auseinander. Der Kerl fand das anscheinend sehr gut und Juttas Arsch öffnete sich noch etwas mehr und der Kerl fickte nun noch heftiger in Juttas Arschloch. Dies ging noch ca. 4 oder 5 Minuten, und dann schoss er seinen Saft tief in den Arsch von Jutta.

Ich nahm meine Hände von Juttas Beinen und ich entfernte mich von Beiden. Nun folgte ein anderer Kerl, um sich mit Jutta zu beschäftigen. Auf einmal merkte ich eine Hand an meinem Schwanz, der langsam gewichst wurde. Der Kerl ging mit seiner Hand auch an meinen Arsch und drang mit einem Finger in meinem Arsch hinein. Ich fing an leicht zu stöhnen. Ich bückte mich etwas zu dem Kerl, und er verstand, dass ich auch willig war, bestiegen zu werden.

Der Kerl, der Jutta gerade fickte, wurde immer schneller, bis er dann auch seinen Saft in Jutta deponierte. Auch er hatte Juttas Arsch gefickt und besamt, denn ich fühlte noch, wie der Schwanz blank aus Jutta herausgezogen wurde. Nun kam meine Zeit, denn Jutta lag im Sling, Beine weit gespreizt und Jutta wartete auf den nächsten Schwanz. Ich ging zu Jutta und fühlte erst einmal Ihr Arschloch. Ja, es war ganz nass. Ich steckte Jutta nun meinen harten Schwanz in Ihren Arsch.

Da Ihre Arschfotze schon genügend Männersaft in Ihr hatte, konnte ich meinen Schwanz gleich bin zum Anschlag hineinschieben. Ich fickte sie nun genüsslich rein und raus. Nach einigen Stößen merkte ich einen Schwanz, der in meinen Arsch wollte. Ich hielt etwas inne und dann merkte ich, dass der Schwanz hinter mich nun ganz ausfüllte. Ich fickte dann weiter Juttas Arsch und der Kerl hinter mir fickte mich. Es war ein sehr geiles Gefühl, zu ficken und zugleich gefickt zu werden.

Wir alle fanden dann unseren Rhythmus. Nach einigen Minuten, kam es mir und ich entlud mich nun in Jutta und der Kerl hinter mir fickte mich weiter. Ich hielt inne und der Kerl nahm mich nun etwas härter. Ich nahm meine Hand und wollte wissen, ob der Kerl meinen Arsch ebenfalls blank fickte. Ja, der Kerl hatte kein Gummi und fickte mich ebenfalls blank. Dann dauerte es nicht mehr lange, und auch er besamte mich mit einem lauten Stöhnen.

Dann zog er seinen Schwanz bei mir heraus und verließ den Dark-Room. Da ich nun auch abgespritzt hatte, entfernte ich mich auch aus dem Dark-Room. Als ich heraus kam, schaute ich etwas in die Runde. Ich ging zur Toilette und nahm mir ein Stück Toilettenpapier und wischte mit meinen Arsch sauber. Als ich mich wieder an die Bar gesetzt hatte, weit genug von Juttas Platz, nahm ich erst einmal einen Drink. Ich rauchte noch eine Zigarette.

Kurz darauf kam ein Mann zu mir und flüsterte mir in Ohr, “Du hast aber auch einen geilen Arsch. Hatte es dir gefallen?““Ja, klar, das war geil, einen Arsch zu ficken und selbst gefickt zu werden!“. Der Mann fragte mich, ob ich es noch einmal erleben möchte! Ja, sehr gerne war meine Antwort, aber diese geile Arschfotze vom Dark-Room möchte ich heute noch einmal ficken. Der Kerl nickte mir zu und verschwand kurz. Nach einigen Minuten kam der Kerl zurück und sagte mir, er kenne eine Frau, die sich ebenfalls gerne ficken lassen würde und weiß, dass er Bi ist und gerne einen 3er mag.

Cool, war meine Antwort, sehr gerne. Er fragte mich, ob er mich nachher noch einmal im Dark-Room ficken darf, wenn ich die Analfotze ficke. Ja, aber lassen wir die Fotze im Dark-Room erst einmal zur Ruhe kommen. Der Abend oder Nacht ist noch lang. Wir saßen noch recht lange zusammen. Jutta kam aber noch nicht aus dem Dark-Room heraus. Nach ca. 30 Minuten sagte ich zu Ihm, dass die geile Fotze aus dem Dark-Room immer noch nicht heraus ist, und ob wir Beide jetzt noch einmal in den Raum wollten.

Ja, war seine Antwort und wir gingen in den Dark-Room. Ich konnte immer noch Jutta stöhnen hören, also wurde Sie immer noch gut gefickt. Wir gingen in die Nähe von Jutta. Ich drehte mich zu dem Kerl um und ging in die Hocke. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und blies seinen Schwanz. In der Zwischenzeit war gerade ein anderer Kerl mit Jutta fertig. Ich ging zu Jutta, nahm Ihre Beine im Sling und zog diese auseinander.

Mein Schwanz war schon wieder hart und ich fickte Jutta mit einem Ruck ganz tief in Ihren Arsch. Jutta stöhnte wieder auf. Mein Schwanz wurde sofort ganz nass und ich fickte Jutta nun härter durch. Dann merkte ich wieder den Schwanz von dem Mann und er konnte mich nun auch ohne Schwierigkeiten ficken. Da wir Beide erst vor kurzem abgespritzt hatten, konnten wir auch dementsprechend länger ficken. Ich Jutta, und er mich. Da es im Dark-Room sehr dunkel war, konnte keiner sehen, wer wen fickte.

Es dauerte noch einmal geschätzte 10 Minuten, und er kam dann in mir und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. Während ich Jutta weiter fickte, nahm ich meine Hand und fühlte, dass ich wieder eine große Menge an Samen in mir hatte. Nun fickte ich Jutta richtig hart und dann kam es mir auch. An diesem Abend hatte ich Jutta 2 x gefickt, und 2 x in den Arsch gespritzt. Ich zog meinen Schwanz aus Jutta heraus und verließ den Dark-Room.

Wenn Jutta wüsste, dass ich Sie zweimal in den Arsch gefickt und besamt hatte, dann würde Sie mich eventuell fragen, ob ich Sie zu Hause besuchen komme, aber Sie wusste es ja nicht. An unserem Platz saß schon der andere Mann und gab mir einen Zettel mit seiner Nummer. Sein Name war Michael. Michael meinte, er müsse jetzt langsam nach Hause und ich sollte mich bei Ihm morgen melden, denn er wollte die Frau fragen und, er war natürlich auch geil auf meinen Arsch.

Ich antwortete Ihm, ja ich melde mich morgen und freue mich schon, Ihn in mir zu spüren. Michael verließ den Club und ich rauchte noch eine Zigarette. Danach verließ ich auch den Club und fuhr sehr befriedigt nach Hause.

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