Blowjob unter freiem Himmel

Veröffentlicht am 03.04.2022 in der Kategorie Geile Sexgeschichten

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Es ist ein wunderschöner, warmer Sommertag. Wir haben uns nach dem Mittagessen entschlossen, ein paar Stunden an unserem Lieblingsplatz am See zu verbringen. Wir waren schon öfter dort und wissen, dass wir dort meistens ungestört sind. Wir fahren mit dem Auto in die Nähe des Platzes, packen unsere See-Utensilien wie Decken, eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken aus und nehmen die letzten 10 Minuten des Wegs unter die Füsse. Da es so angenehm warm ist, trägst du einen kurzen Sommerrock und leichte Turnschuhe.

Oben trägst du ein ärmelloses, weisses Top. Ich trage wie immer ausser meinen Badehosen nur Shorts und ein ärmelloses Schlabber-Shirt. Du gehst mir voraus und ich kann mich immer noch nicht an deiner Rückseite sattsehen. Schon immer habe ich deinen knackigen Hintern geliebt. Da ich nicht weiss, was du unter dem Rock trägst, stelle ich mir vor, dass du deinen knappen, schwarzen Bikini trägst, der dir so gut steht. Die Tangahöschen bringen deinen Hintern so richtig zur Geltung.

Wir haben uns am Vormittag gegenseitig unten rasiert und ich stelle mir vor, wie der schmale Stoffstreifen zwischen deinen Arschbacken verschwindet und dein glattes, heisses Fötzchen nur knapp bedeckt. Dieser Anblick und meine Gedanken lassen meinen Schwanz schon recht anschwellen. Das ist mir allerdings egal, da weit und breit niemand zu sehen ist. Wir hatten am Vormittag nach dem Rasieren keine Zeit mehr,um miteinander zu schlafen. Das machen wir sonst eigentlich immer, da uns das Rasieren beide rattenscharf macht.

Ich habe dich unter der Dusche in wenig gestreichelt, du hast meinen steinharten Schwanz mit deinen Händen und deinem Mund noch härter gemacht, aber abgespritzt habe ich nicht – dafür war wegen eines anderen Termins einfach keine Zeit mehr. Dadurch bin ich jetzt unglaublich scharf und hoffe einfach, dass wir an unserem Lieblingsplatz ungestört sein können. Diese Hoffnung wird leider ein paar Minuten später zerstört. Unser Platz ist von einem älteren Ehepaar besetzt, das es sich dort mit Liegestühlen gemütlich gemacht hat.

Tja, kann man nichts machen, denke ich mir und schminke mir den Gedanken an eine heisse Nummer mit dir ab. Wir grüssen die beiden trotzdem freundlich und richten uns möglichste weit weg und etwas hinter den beiden ein. Wir haben ein grosses Strandtuch dabei. Unsere paar Kleidungsstücke sind schnell ausgezogen und ich stelle erfreut und mit etwas Bedauern fest, dass du tatsächlich den heissen schwarzen Bikini trägst. Du weisst ja, dass ich eher „arsch-fixiert“ bin.

Trotzdem sieht das enge Oberteil, das deine kleinen Brüste betont, heiss aus. Am liebsten würde ich jetzt über dich herfallen…Die Gegenwart des älteren Paares hat meinen Schwanz zum Glück zusammenfallen lassen… Wir legen uns hin. Wie fast immer, wenn wir so an der warmen Sonne liegen, kuschelst du dich an mich und wir geniessen die Nähe und unsere warmen, leicht nach Sonnenöl duftenden Körper. Deine Hand, die schon eine Weile meinen Rücken gestreichelt hat, wandert plötzlich immer tiefer und erreicht schliesslich den Bund meiner engen Badehose.

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Du weisst, wie ich das liebe – die blosse Andeutung, wo deine Hand noch hinwandern könnte, lässt mich wieder hart werden. Ich liege so, dass ich das ältere Paar im Blick habe. Ich kann ihre Hinterköpfe sehen und bin beruhigt – sie beachten uns gar nicht. Deshalb lasse ich dich gewähren und gehe mit meiner freien Hand meinerseits auf Wanderschaft. Ich habe auch deinen Rücken gestreichelt und wechsle nun die Seite. Ich beginne damit, sanft deine Brüste durch den dünnen Stoff des Bikinis zu streicheln.

Du reagierst sofort mit einem leisen, wohligen stöhnen. Ich weiss, wie sehr du es magst, wenn ich deine Brüste streichle, daran knabbere oder manchmal auch etwas unsanfter mit ihnen umgehe. Hier, quasi unter Beobachtung, ist das leider nicht möglich. Ich fahre einfach mit dem Streicheln deiner Brüste weiter und spüre gleichzeitig, wie deine feinen Hände ganz langsam unter dem Bund meiner Badehose verschwinden und meine Arschbacken streicheln. Das macht mich fast wahnsinnig! Ich bin ja sowieso seit dem Rasieren schon sehr geil und ich spüre, wie sich die ersten Tropfen Vorsaft einen Weg in’s Freie suchen.

Ich bin sicher du weisst, was du da gerade anrichtest. Ganz sanft drückst du deinen Unterleib etwas näher an meinen heran und spürst, was da in meiner Badehose los ist. Mit einem wissenden Lächeln schaust du mich an und bewegst deine Hand langsam – immer noch unter dem Bund der Badehose, nach vorne und damit aus der Sichtweite der allfälligen Beobachter. Als du meinen stahlharten Schwanz erreichst, zucke ich vor Geilheit leicht zusammen. Du streichst mit den Fingern langsam über meine Eichel und spürst den Vorsaft.

Genüsslich ziehst du einen nassen Finger aus der Badehose, steckst ihn dir in den Mund und leckst ihn ab. Schon alleine von diesem Anblick wäre ich fast gekommen!Da – plötzlich geht ein Ruck durch das ältere Pärchen – ob sie was bemerkt haben? Nein – zu meiner grossen Erleichterung stehen die beiden auf und packen ihre Sachen zusammen. Welch ein Glück! Nach kurzer Zeit sind die beiden fertig und verlassen mit einem Kopfnicken unsern Platz.

Wir grinsen uns beide an und schon sind unsere Hände wieder dort, wo wir es am liebsten haben. Du kennst mich und meine Reaktionen schon sehr gut und spürst, dass ich wohl nicht mehr lange durchhalten werde. „Mein Schatz, du spritzt ja schon fast ab – ich habe eine Idee: Setz dich doch dort auf diesen Stein – ich bin gleich bei dir“ – sagst du und stehst auf. Ich habe keine Ahnung, was du vorhast, setze mich aber trotzdem auf den Stein.

Der ist ganz bequem, fast wie eine Art Bank. Ich kann mich sogar etwas zurücklehnen und finde an einem zweiten Stein Halt. Die kleine Pause hast du genutzt und dein Bikini-Oberteil ausgezogen. Den heissen Slip behältst du an – was mich immer ganz besonders anmacht. Du kommst zu mir hinüber und kniest dich vor mich hin. Oh – was bin ich heute für ein Glückspilz. Ich hoffe, du wirst gleich das machen, was ich mir seit heute Vormittag gewünscht habe – nämlich deine feuchten Lippen langsam über meinen harten, dicken Schwanz schieben und ihn ganz weit in den Mund nehmen.

Doch nein, du beginnst jetzt, mich mit langsamen, zärtlichen Bewegungen zu wichsen. Auch das liebe ich sehr – du machst das viel besser, als ich es jemals gekonnt habe. Alleine der Anblick deiner Hände um meinen Schwanz ist unbezahlbar. Jetzt, wo du dazu noch deine geilen Höschen trägst, bin ich schon fast verloren vor lauter Geilheit. Du lächelst mich an und fragst: „gefällt dir, was ich da gerade mache mein Schatz?“. Ich kann nur noch „ja, mach einfach weiter“ stammeln.

Darauf hast du nur gewartet. Deine Bewegungen werden jetzt kräftiger, du ziehst meine Vorhaut ganz weit zurück, bis das Bändchen unter der Eichel stark gespannt ist und mir weitere Schauer der Erregung beschert. Du weisst ganz genau, wo die Lust aufhört und der Schmerz beginnt und hältst mich eine Weile genau auf diesem Punkt. Nun kommt, worauf ich schon die ganze Zeit gewartet habe. Ich sehe, wie du in deinem Mund viel Spucke sammelst und sie langsam über meine Eichel laufen lässt, während du dabei die ganze Zeit meinen Schwanz weiter wichst.

Das machst du ein paarmal, bis mein Schwanz ganz glitschig ist und richtig in der Sonne glänzt. Ein Teil deiner Spucke läuft sogar den Schwanz entlang runter, läuft über die Eier und tropft auf den Boden. Ganz kurz denke ich, dass ich schon etwas versaut sein muss, so etwas so geil zu finden. Aber ich sehe, wie du mit grossem Eifer und Freude meinen Schwanz bearbeitest und diese Bedenken sind schnell weg. Ich spüre, dass ich meinen Saft nicht mehr lange zurückhalten kann.

Ob du ihn trotz der vielen Spucke noch in den Mund nehmen wirst, frage ich mich. Doch egal, die Geilheit ist jetzt fast nicht mehr zu ertragen – ich möchte nur noch spritzen. „Ich komme gleich“, stöhne ich. „Warte noch einen kleinen Moment“, sagst du, während du augenblicklich mit den Wichsbewegungen aufhörst. Ich wimmere jetzt fast vor Geilheit, will nur noch spritzen – egal wohin. Du weisst natürlich, wie es um mich steht – wieder lächelst du mich an und fragst ganz unschuldig: „Möchtest du in meinen Mund spritzen?“ Ich kann nur noch nicken und sage dann ganz leise, als ob es jemand hören könnte: „ ja mein Schatz, aber ich möchte meinen Saft gerne sehen“.

Du weisst, was ich damit meine und nickst nur. Heute muss wirklich mein Glückstag sein, denke ich – danach konzentriere ich mich ganz auf die Gefühle in meinem Schwanz. Du beginnst jetzt wieder mit den leichten Wichsbewegungen, bleibst aber mit der Hand unter der Eichel. Das macht mich immer ganz wahnsinnig, weil so kann ich eigentlich nicht kommen, werde aber immer geiler. Nun senkst du den Kopf und meine Eichel verschwindet langsam zwischen deinen Lippen.

Du bewegst nun den Kopf rauf und runter – im gleichen Rhythmus bewegst du dazu die Hand. Diese Behandlung lässt mich in kurzer Zeit über den Point of no Return hinausgehen und ich spüre, wie mein Saft aus den Eiern hochsteigt. Du spürst und siehst das auch – du nimmst deinen Mund etwas zurück – deine Lippen sind nun ganz knapp über meiner knallroten Eichel. In diesem Moment spritzt der erste Schub Sperma heraus – direkt in deinen Mund.

So heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen! Mein Sperma läuft oft nur heraus, diesem spritzt es richtig in deinen leicht geöffneten Mund. Der zweite und dritte Strahl landen auch in deinem Mund. Die restlichen Zuckungen meines Schwanzes werden schwächer und jetzt beginnst du, das Sperma langsam aus deinem Mund über meinen Schwanz hinauszulassen. Dieser Anblick macht mich wahnsinnig. Meine Schwanzspitze in deinem Mund, während das Sperma über den Schaft und die Eier hinunterläuft.

Ein Anblick für die Ewigkeit – ich wünschte, dieser Moment würde nie aufhören. Du weisst, dass ich direkt nach dem Abspritzen immer sehr schmerzempfindlich bin an der Eichel. Deshalb lässt du die Eichel in deinem Mund und massierst dabei zärtlich und langsam das Sperma in meinen Schwanz, meine Eier und meinen Bauch ein. Mein Schwanz fällt in sich zusammen und dein von Sperma und Speichel feuchter Mund gibt ihn schliesslich frei. Du rutscht zu mir hoch und ich schmecke im anschliessenden Kuss meinen eigenen Saft.

Wir legen uns danach wieder hin, geniessen einander, streicheln uns und ich kann meine Kräfte sammeln. Wir haben ja noch Zeit und ich möchte auch dir heute noch soviel Freude wie möglich bereiten!.

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