Das anonyme Treffen

Veröffentlicht am 01.07.2022 in der Kategorie Geile Sexgeschichten

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Wir haben uns online hier auf xhamster kennengelernt. Wir beide haben online den einen oder anderen erotischen Austausch miteinander gehabt und dabei festgestellt, dass wir eine besondere Fantasie miteinander teilen, die wir jedoch noch nie in die Realität umgesetzt haben. Schon lange sehne ich mich danach, einfach so in der Öffentlichkeit von einem mir fremden Mann benutzt zu werden, ohne das ich weiß wann und wo es genau passieren wird. Auch du träumst davon dir eine Wildfremde einfach zu schnappen, sie zu verführen und es ihr an Ort und Stelle so richtig zu besorgen.

Also beschließen wir kurzer Hand unsere Fantasie in die Wirklichkeit umzusetzen. Ich erzähle dir, dass ich jeden Abend zwischen 09/10 Uhr einen Spaziergang durch den Park in unserer Nachbarschaft mache und dabei stets meinen roten Mantel trage. Wer weiß was zu später Stunde dort so alles passieren könne, schreibe ich dir mit einem Zwinkern. Eine Woche später mache ich mich wie jeden Abend auf um ein wenig die kühle Nachtluft und die Ruhe im Park zu genießen.

Da ich seit unserem letzten Chat nichts mehr von dir gehört habe gehe ich mittlerweile davon aus, dass unser Arrangement wohl nicht mehr zu Stande kommt. Schade, denke ich mir, allein bei dem Gedanken daran, wie du mich plötzlich packst und deine gierigen Hände meinen Körper in aller Unverfrorenheit wild erforschen werde ich ganz feucht und ein Schauer jagt durch meinen Körper. Doch dieser Traum wird wohl weiterhin einer bleiben. Als ich ungefähr die Hälfte meines kleinen Rundgangs hinter mir habe setze ich mich auf eine Parkbank und genieße durch die Büsche vor mir hindurch den Blick auf einen kleinen See, der mitten im Park angelegt ist und der wunderschön vom Mondlicht erhellt wird.

Da ich Kopfhörer trage und Musik höre bemerke ich nicht, wie hinter mir das Gestrüpp raschelt und eine Person zum Vorschein kommt. Erst, als sich plötzlich eine Hand auf meinen Mund legt schrecke ich auf, sodass mir die Kopfhörer aus den Ohren fallen. „Alles okay schöne Frau“ flüsterst du mir ins Ohr. “ Wir beide werden jetzt jede Menge Spaß miteinander haben“. Langsam und vorsichtig löst du daraufhin deine Hand von meinem Mund und lässt sie an meinem Oberkörper hinabgleiten, den du forsch durch meine Kleidung hindurch erkundest.

Kräftig packen deine Hände meine Brüste und kneten diese kräftig durch während ich deinen heißen Atem in meinem Nacken spüre und dein begieriges Keuchen höre. Nach einer Weile ziehst du deine Hände zurück und du kommst um die Parkbank herum, sodass du nun vor mir stehst. Du kniest dich hin und beginnst sofort meine üppigen Brüste aus meine BH zu befreien, sodass sie nun umsäumt vom Ausschnitt meines Kleides mit jedem meiner schweren Atemzüge sanft vor dir hin und her wackeln.

Begierig sehe ich dir tief in die Augen, sodass du gar nicht anders kannst als dich sofort auf sie zu stürzen. Mit deiner linken Hand bearbeitest du grob meine rechte Brust, wobei du immer wieder meinen Nippel zwischen zwei deiner Finger zusammenpresst. Unterdessen leckst du eifrig an meiner rechten Brust herum und saugst meinen Nippel immer wieder für längere Zeit in deinen Mund hinein und umspielst diesen dabei wild mit deiner Zunge. Dabei stöhne ich immer wieder heftig auf, und halte mich am Rande der Bank fest, während sich mein Oberkörper mit jedem Schauer der Erregung aufbäumt und leicht hin und her wendet.

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Immer wieder wechselst du wie unersättlich zwischen meinen Brüsten hin und her, sodass auch ich immer geiler werde. Dann ziehst du dich von mir zurück, wobei meine Brüste feucht von deinem Speichel nun auch im Mondlicht schimmern. Du bedeutest mir, mich vor dir hinzuknien und ich gehorche dir sofort. Du öffnest deinen Reisverschluss und sofort springt mir dein strammes Glied entgegen. Du machst einen Schritt auch mich zu, sodass deine Eichel nun meine Lippen berührt und ich kann bereits deinen Vorsamen auf diesen schmecken.

Energisch drängst du nun dein Glied in meinen Mund und ich beginne mit meiner Zunge deine Eichel zu umkreisen. Immer wieder fahre ich ihre Konturen ab bis ich schließlich meine Zungenspitze wiederholt langsam deine Nille auf und ab gleiten lasse, wobei ich gierig jeden Tropfen Flüssigkeit verschlinge den diese auffängt. Unermüdlich sauge ich so an deinem Glied und lasse es immer wieder tief in meinem Rachen verschwinden. Dabei spüre ich jedes Mal, wie deine Eichel mein Zäpfchen streift während Stück um Stück deines besten Stückes in mir verschwindet.

Dann beginnst du plötzlich das Tempo vorzugeben und stößt abwechselnd immer wieder mal schneller tief in mich hinein oder du verweilst für kurze Zeit in mir, sodass ich etwas würgen muss und Speichel beginnt an mir hinabzulaufen und auf meine Brüste zu tropfen. So bearbeitest du meine Maulfotze bis du zum ersten Mal spürst, wie es dir kommt und du deine gesamte Ladung tief in meinen Hals spritzt. Schub um Schub deines heißen Saftes fließen meinen Rachen hinab bis du dich schließlich aus mir zurückziehst.

Erschöpft und nach Atem ringend sinke ich zusammen und lehne mich an die Parkbank an. Da spüre ich, wie du mich mit deinen starken Händen packst und über die Rückenlehne der Parkbank beugst. Ich stütze mich mit meinen Händen ab, um nicht vornüberzufallen, während deine Hände nun meinen Hintern erkunden, der sich dir entgegenstreckt. Hemmungslos hebst du einfach meinen Mantel und mein Kleid hoch, sodass mein Hintern nur noch von meinem mittlerweile durchnässten Slip bedeckt wird.

Doch auch diesen schaffst du dir mit einem abrupten Ruck vom Hals, sodass meine Fotze nun frei vor dir liegt. Sofort spüre ich, wie dein Schwanz gierig durch meine Fotze streift und meinen Eingang sucht, in den du prompt mit voller Wucht hineinstößt bis dein Schwanz vollständig in mir verschwunden ist. Sogleich packst du mich darauf an der Hüfte und fängst an mich wie versessen zu ficken. Mit jedem deiner Stöße wackeln meine Brüste mehr hin und her und streifen dabei stets mit den Nippeln die Parkbank, was mich unglaublich geil werden lässt, sodass ich nun beginne immer lauter zu stöhnen.

Auch du beginnst immer alischere Laute von dir zu geben, während du ein ums andere Mal in meine enge Möse stößt, die deinen Penis regelrecht zu umklammern scheint. Jeder deiner Stöße erzeugt dabei ein lautes Schmatzen, während du immer mehr meines Mösensaftes mit deinem Glied aus meiner kleinen Muschi drängst. So dauert es auch nicht lange und dir kommt es abermals heftig. Auch mir kommt es, als ich schließlich spüre, wie du dich in mir ergießt.

Völlig fertig liege ich keuchend vor dir, während du deinen Penis aus mir gleiten lässt und diesen wieder sicher verstaust. Einen letzten Blick noch wirfst du auf mich bevor du ohne ein weiteres Wort zu sagen wieder in der Dunkelheit verschwindest. So liege ich nun Sperma tropfend über einer Parkbank und spüre die kühle Luft der Nacht an meiner feuchten Möse. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich gerade wirklich von einem fremden Mann besamt wurde, so wie ich es mir Nacht um Nacht in meinen Träumen ausgemalt hatte.

Noch während ich meine Kleidung wieder richte um mich auf den Weg nach Hause zu machen beschließe ich, dass ich dieses Erlebnis so bald wie möglich wiederholen möchte. Dann gehe ich mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause, während mir zufrieden spüre, wie dein Sperma langsam aus mir heraus und in kleinen Bahnen meine Schenkel hinabfließt.

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