Erotisches Fick Wochenende in der Waldhütte

Veröffentlicht am 07.08.2022 in der Kategorie Geile Sexgeschichten

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Hier eine Geschichte die sich vielleicht wirklich so zugetragen hat?!?!?unserem Treffen steht nichts mehr im Weg. Da wir uns schon lange nicht mehr getroffen haben, habe ich mir etwas ganz besonderes für uns überlegt. Wir haben zwei ganze Tage und eine Nacht für uns. Zu Hause haben wir gesagt, das wir auf einer Schulung sind. Ich habe Dir lediglich die Adresse durchgegeben und gesagt, das ich Dich Mittags dort erwarte. Wir haben kein Ein- und Auscheck Stress, wir sind ganz für uns …..Ich habe uns nämlich eine kleine schnuckelige Hütte im Wald gemietet.

Ich bin schon früh morgens dort …. habe uns ein paar Leckereien eingekauft, damit wir nicht verhungern …. ein paar Kerzen … Musik …. und alles was noch dazu gehört. In der Hütte angekommen fange ich an…. alles schön und romantisch herzurichten…verdunkele die Fenster ein bisschen, mache den Kamin an, stelle überall Kerzen auf, lege UNSERE Kuschel CD ein, stelle den Sekt kalt, verstaue die Einkäufe ….. bereites im Schlafzimmer und im Badezimmer alles vor und warte sehnsüchtig auf Dich….

Ich bin so aufgeregt, wie bei unserem ersten Date, ich habe tausend Schmetterlinge in meinem Bauch und je mehr ich an Dich denke, an unseren ersten Kuss, desto wuschiger werde ich …. ich laufe im Haus auf und ab … und hoffe, das Du gleich da bist. Plötzlich klingelt mein Handy, Du bist es …. Du sagst, das Du jetzt da bist, dort wäre aber nur eine kleine Holzhütte …. ich sage Dir, das das unser Liebesnest für die nächsten Tage sein wird, gehe an die Tür und öffne sie.

Du stehst bereits vor mir. Wir schauen uns nur an und grinsen. Ich nehme Dich an die Hand und führe Dich rein in unser Liebesnest. Deine Augen strahlen, als sie das alles sehen. Du kommst rein, stellst Deine Tasche ab, setzt Dich und ziehst mich sofort zu Dir. Ich setze mich andersherum auf deinen Schoss und wir beginnen uns zu küssen, lange und leidenschaftlich …. fangen an und überall zu streicheln. Ich küsse dein Ohr und flüstere dir zu, dass du dich entspannen sollst.

Ich gebe dir noch einen langen, leidenschaftlichen Kuss, dann stehe ich auf, mache die Musik ein bisschen lauter und beginne mich im Rhythmus zu bewegen. Ganz langsam beginne ich mich auszuziehen. Zuerst meinen Pullover, werfe dir alle Klamotten die ich mir ausziehe, dir zu. Ich merke wie geil dich dieser Anblick macht und wie Du langsam beginnst, deinen Kleinen durch deine Hose zu streicheln. Dieser Anblick macht mich noch heißer und ich beginne noch leidenschaftlicher und wilder zu tanzen.

Öffne meinen Gürtel, ziehe ihn raus, nehme beide Enden in beide Hände und ziehe mir den Gürtel durch meine Spalte, schmeiße ihn dir zu und komme zu dir. Ich möchte, dass Du meine Hose aufmachst. Das machst du auch, versuchst auch gleich mein Schneckchen zu berühren aber das „erlaube“ ich dir nicht. Ziehe mir die Hose runter. Sie fliegt auch in deine Richtung, genauso wie die Socken. Stehe jetzt in einem heißen Dessous vor Dir.

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Meine Möpse sind schön nach oben geschnallt und meine Muschi ziert ein schöner String, bewege mich weiter mit der Musik, komme ganz nah zu dir. Als du mich berühren möchtest, gehe ich weg. Flüstere dir aber noch zu, das du dich weiter streicheln sollst. Das machst du auch. Ich massiere meine Möpse durch mein Oberteil bis sie schön prall sind. Öffne es jetzt und sehe wie du meine Bälle anstarrst. Langsam leckst du dir über deine Lippen.

Ich stehe jetzt nur noch im String vor dir. Ich massiere weiter meine Bällchen. Langsam lasse ich jetzt meine Hand in mein Höschen wandern, streiche mir über die Lippen und massiere sie ein bisschen. Ich bin total nass, ziehe meine Finger raus und gehe zu Dir, lasse dich an meinem Finger riechen und schiebe sie dir in den Mund. Du sagst mir, wie geil ich rieche. Deine Erregung ist kaum mehr zu stoppen. Habe das Gefühl, das Deine Hose gleich platzt, quäle dich nicht länger, ziehe mein Höschen aus und schmeiße es dir auch zu.

Du ziehst es dir über das Gesicht und riechst an ihr. Dann legst du es zur Seite. Ich komme dann auf Dich zu, verbinde Dir die Augen und beginne dich zu küssen. Fange an der Stirn an, wandere zu deinen Ohren, lecke sie innen und stöhne dir rein. Knabber an deinen Ohrläppchen, wandere jetzt mit meiner Zunge an deinem Hals herunter, ziehe dir einen Pullover aus und küsse dich immer weiter. Befreie dich jetzt von deinem lästigen T-Shirt.

Dein warmer Oberkörper macht mich total an, komme näher zu dir und halte dir meine Nippel an deinen Mund. Du greifst sie dir und leckst sie mit verbundenen Augen. Ich bin total heiß und sage dir das auch, ziehe dir noch schnell deine Hose aus, möchte nämlich auf deinen Schoss und bevor ich Flecken von meiner feuchten Muschi hinterlasse, befreie ich dich lieber von ihr. Nun sind wir völlig nackt, bis auf deine Augenbinde.

Jetzt setze ich mich auf deine Beine. Du sagst mir, wie geil feucht ich bin. Ich beginne mich auf deinen Beinen zu bewegen. Mein Kitzler ist bereits so dick und groß, das jede Bewegung die ich auf deinem Bein mache, an meinem Kitzler reibt. Dein Kleiner ist bereits riesig, lasse ihn aber noch außer Acht, bewege mich weiter auf dir, greife zu deinen Händen und lege sie auf meine Bällchen. Du beginnst sie zu massieren.

Du nimmst meine Nippel zwischen deine Finger und knetest sie ganz leicht, suchst sie mit deiner Zunge. Das gelingt dir auch. Mir geht es durch und durch, beuge mich mit meinem Oberkörper nach hinten, so das meine Muschi press an deinem Bauch ist. Bewege mich weiter und merke deinen steifen Schwanz an meinem Po. Ich stöhne „Schatz, besorg’s mir, bitte!“. Du nimmst dir die Binde ab und stehst mit mir zusammen auf. Trägst mich ins Schlafzimmer, „schmeißt“ mich aufs Bett und beginnst mich überall zu küssen.

Ich spüre deine Lippen und deine Zunge überall. Ich glaube, ich komme gleich, ohne das du mich unten berührt hast. Ich nehme mir deinen Kleinen und streife ihm meine Lippen über. Du machst damit weiter. Ich sage dir, das ich gleich komme. Du hörst damit auf und dringst in mich ein. Ganz langsam, Stück für Stück. Jeder Zentimeter, den du in mich eindringst ist ein Gefühl wie im 7. Himmel. Ich sage dir, das du mich so geil machst, mit dem was du tust.

Du schiebst ihn mir weiter rein, bis du an meinem G-Punkt angelangt bist. Ich bin total high von den Gefühlen. Du gibst mir ein paar heftige Stösse…..ich kümmere mich dabei um mein Knöpfchen. Du sagst mir, das du gleich kommst. Ich rubbel weiter an meinem Kitzler, damit wir zusammen kommen. Es ist soweit, noch 3 heftige Stösse und du schießt deinen Saft in mich rein. Während du abspritzt komme ich auch. Meine Kleine quetscht dir so nochmal den letzten Rest raus.

Völlig fertig, legst du dich auf mich, ganz langsam ziehst du ihn raus. Oh man, war das schön. Lege mich in deinen Arm, auf deine Brust. Wir schlafen ein. Nach ein paar Stündchen werde ich wach, es ist bereits Nachmittag und ich habe eine riesen Hunger. Du schläfst noch ganz tief und fest. Ich stehle mich unbemerkt aus dem Bett. Ich überlege mir, uns eine Kleinigkeit zu kochen (du hast dich ja bereits beschwert, das ich noch nie für Dich gekocht habe :-).

Habe mir überlegt eine Pasta mit frischen Tomaten und Basilikum zu machen. Stelle das Nudelwasser auf. In der Zeit, setze ich mich, nur mit der Unterhose bekleidet, auf die Arbeitsplatte und warte, das das Wasser endlich kocht. Ich höre, wie Du im Schlafzimmer langsam wach wirst und nach mir rufst. Ich sage dir, das ich in der Küche bin. Langsam, noch leicht schlafend kommst du auf mich zu gelaufen, umarmst mich und legst deinen Kopf auf meine Schulter.

Du flüsterst mir ins Ohr „Weißt du eigentlich, wie geil du, nur mit dem Höschen bekleidet, auf der Arbeitsplatte aussiehst?“ Ich grinse dich an. Plötzlich beginnst du mich zu küssen. Du küsst und leckst meine Ohren, ich bekomme wieder eine riesige Gänsehaut, ich bin schon wieder total erregt. Umklammere dich mit meinen Beinen und ziehe dich so näher an mich ran. Du streichelst mir über den Rücken und küsst meinen Hals. Ich suche deine Lippen, möchte deine Zunge.

Wir küssen uns ewig. Völlig erregt, lasse ich meinen Oberkörper nach hinten fallen. Du leckst mir vom Hals ab, durch meine Bällchen bis runter zu meiner Schnecke. Du öffnest sie, massierst meine Lippen, jede einzeln. Dann beugst du dich runter, beginnst sie zu lecken, innen, außen, schön einzeln und sachte. Mmmhh ich bäume mich währenddessen auf der Arbeitsplatte immer wieder auf. Mich durchfluten Wahnsinns Gefühle. Nicht nur das Nudelwasser kocht bereits :-)))). Du saugst meine Lippis ein, führst mir deine Finger in die Spalte ein und bearbeitest meinen Lustknopf mit deinem Daumen.

Das tut so wahnsinnig gut. Ich bitte Dich, mich auf der Arbeitsplatte zu nehmen. Dein Kleiner steht schon wieder wie eine eins. Du ziehst mich ein Stück zu Dir und dringst langsam in mich ein. Mmmhhhh fühlt sich das gut an. Ich umklammere dich wieder und zeige dir damit, wie weit du in mich rein kannst. Ich schiebe dich Millimeter für Millimeter in meine Muschi. Du schließt die Augen und genießt einfach. Ab und zu stößt du ganz sanft zu.

Ich zucke bei jedem Stoß, es ist super schön und ich fühle dich total intensiv. Ich greife zu deinem Kopf, küsse dich, deinen Hals. Sagedir wie geil ich bin und das ich dir einen blasen möchte. Du ziehst den Kleinen raus. Ich springe von der Arbeitsplatte und klopfe drauf. Möchte, das du dich drauf setzt. Das machst Du auch. Nun stehe ich vor Dir. Der Kleine reckt sich mir entgegen. Wie lange habe ich darauf gewartet den Kleinen wieder richtig schön mit dem Mund zu verwöhnen? Ein halbes Jahr! Jetzt bist du bei mir und ich zeige dir, wie sehr du mir gefehlt hast.

Ich nehme Deinen Schwanz fest in die Hand und ziehe ganz langsam, bis zum Anschlag deine Vorhaut nach unten. Das Köpfchen ist bereits ganz prall und feucht. Lecke mal kurz drüber, du zuckst zusammen. Ich greife in meinen Korb, dort habe ich eine Tube Honig. Lasse den Honig langsam auf deine Eichel träufeln und nehme in dann genüsslich in den Mund. Mmmmhhhh ich sauge als erstes nur deine Eichel ein. Ich sauge mal leicht, mal fester.

Drücke meinen Zungenspitze in dein Löchelchen. Mmmmmhhh ich bearbeite erst mal nur das Köpfchen, ganz langsam und intensiv. Du zuckst total zusammen und atmest schwer. Du streichelst mich dabei und sagst mir, wie gut dir das tut und wie sehr du es vermisst hast. Ich mache mit der gleichen Leidenschaft weiter. Dann wandere ich weiter nach unten, meine Zunge umkreist jetzt deine Rille. Fühlst du es Hase, geiles Gefühl oder? Meine Zungenspitze liebkost Millimeter für Millimeter deine Rille.

Ich lecke dir über deinen kompletten Schwanz und mache es dir mit der Hand. Zwischen durch sauge ich wieder an deiner Eichel. Ich bin so heiß auf Dich, auf deinen Kleinen. Ich bringe mich total in Ekstase und gehe richtig ab. Ich greife nach deinen Eiern, die sind auch schon ganz schön zusammengezogen. Ich bearbeite auch sie ganz leicht mit der Hand, lecke auch über sie. Du lässt dich auf die Arbeitsplatte sacken. Ich schaue dir kurz zu, bitte dich dann, das du aufstehst und dich ein bisschen nach vorne beugst.

Stehe jetzt hinter dir, mit der einen Hand, habe ich deinen Schwanz fest im Griff, ziehe auch immer schön, die Vorhaut vor und zurück. Mit der anderen Hand greife ich wieder zum Honig. Den träufel ich an deine Popo-ritze, der Honig läuft dir runter. Ich komme mit der Zunge und lecke dich sauber, mache ein bisschen Honig auf den Finger und fange an Deinen Hintereingang zu massieren. Mit der anderen Hand besorge ich es deinem Kleinen.

Du bist von den Gefühlen völlig überwältigt. Dringe langsam mit meinem Finger in deinen Hintereingang ein, versuche deine Reaktion abzuschätzen. Du zuckst nicht zurück, sondern atmest tief. Ich nehme an, das es dir gefällt. Mache weiter. Mein Finger bahnt sich seinen Weg. Langsam dringt er immer weiter ein. Ich bin total feucht und laufe fast aus. Vorne kümmere ich mich weiter um deinen Kleinen. Du sagst mir, das du gleich kommst. Ich ziehe langsam meinen Finger aus deinem Po und drehe mich zu dir um, gehe auf die Knie und gebe dir den letzten Rest mit dem Mund.

Ich sauge an ihm, möchte das du das Tempo bestimmst. Das machst du auch. Du schiebst meinen Kopf vor und zurück. Du wirst immer schneller. Ich merke, das du gleich kommst. So ist es auch. Du spritzt in meinem Mund ab. Mmmmmhhh sehr lecker. Ich schlucke deinen Saft und sauge den Kleinen noch richtig schön aus, komme dann zu dir hoch und wir küssen uns lange und leidenschaftlich. Nach unserer Knutscherei, gehst du schnell ins Bad.

Ich bereite das Essen vor, decke den Tisch mit Kerzen, die Kuschelmusik läuft, mache einen Rotwein auf. Genüsslich nehmen wir das leckere Essen zu uns. Nach dem Essen kuscheln wir uns auf die Couch, vor den Kamin und reden über Gott und die Welt, richtig schön und entspannend. Während wir so da liegen und reden, frage ich dich, ob wir das ganze in der Badewanne fortsetzen möchten? Du stimmst zu, gehst schon mal vor und lässt das Badewasser ein.

Ich ziehe mir meinen Ouvert String an und folge dir mit den Rotweingläsern. Völlig geil, dieses Teil an mir zu sehen, steigen wir in die Wanne. Ich lege mich in deine Beine und warte auf deine Streicheleinheiten, die auch sofort kommen. Du lässt nichts aus, streichelst meine Schultern, meine Arme, dann wandern deine Hände, wie von Magneten angezogen, an meine Bällchen. Die werden auch wieder nach Strich und Faden von deinen Händen verwöhnt. Du küsst meinen Hals und meine Ohren (Gänsehaut pur :-).

Ich streichele deinen Beine und versuche an meinen Kleinen zu kommen. Deine Hand wandert jetzt auch in Richtung meiner Kleinen, du spielst mit dem String, findest du total scharf, das Teil. Streicheln uns weiter und sind einfach nur lieb zueinander. Nachdem wir schon fast Schwimmhäute haben, entscheiden wir uns, das ganze im Schlafzimmer weiter zu führen. Ich wandere mit dem nassen String am Hintern vor dir her, merke deine Blicke am Rücken. Ich bin so geil, das ich dich mit dem Anblick so geil gemacht habe.

Lege mich auf den Rücken. Du kommst zu mir und küsst mich. Wir küssen uns endlos lange, haben so viel aufzuholen. Deine Hand wandert zu meiner Kleinen und ich blocke ab. Du schaust mich mit großen Augen an. Was ist los, fragst du mich. Ich greife an mein Nachtschränkchen und hole meinen Brummi raus. Du grinst mich an, ich nehme ihn in den Mund, mache ihn schön nass. Greife zu deiner Hand und schiebe ihn mir, zusammen mit dir unten rein, schalten die erste Stufe an.

Momentan rotiert nur der Schwanz in meiner Muschi. Ich möchte, das du dich zwischen meine Beine setzt und das Teil bedienst. Möchte gleichzeitig, das du dich streichelst. Du fängst an, deinen Kleinen zu berühren, ziehst ihm sein Mützchen nach hinten und streichelst dir über sein Köpfchen. Mit der einen Hand bedienst du den Brummi, schiebst ihn mir immer wieder rein und raus, mit der anderen Hand machst du es dir. Ich sage dir, das Du, kurz bevor du kommst, den Kitzler Stimulator anschalten sollst.

Ich merke den Brummi an meinem G-Punkt, der Anblick, wie du es dir selber machst, bringt mich total in Fahrt. Dein Gesicht, dein Stöhnen, dein atmen, macht mich total an, aber auch ich bin auf 180. Es tut so gut. Ich beobachte dich genau, wie du mit deinem Kleinen umgehst, vielleicht kann ich mir noch was abgucken. Du sagst mir, das es gleich so weit sei. Du betätigst den Knöpfchen Verwöhner, auf Stufe 1, das reicht :-).

Ich zucke zusammen. Geiles Gefühl. Wenn das Teil an ist, komme ich in Null Komma Nix. So ist es auch diesmal. Ich gehe ab wie die Sau, ich komme und mein Kommen hat dir den Rest gegeben. Du kommst auch und mit dir ein riesen Schub von deinem Saft. Ich frage mich, wo das ganze Zeug herkommt. Du spritzt mich voll, meine Möpse, meinen Bauch. Ja selbst an die Muschi hast du getroffen. Du willst den Brummi weiterlaufen lassen, aber das stehe ich nicht durch.

Zu empfindlich ist die Kleine. Du ziehst ihn aus mir raus, leckst den Brummi ab und beginnst auch mich sauber zu lecken, du probierst deinen Saft, leckst mich überall sauber. Nachdem sich dein Kleiner beruhigt hat, mache ich das gleiche für Dich. Ich lutsche ihn richtig sauber, so das kein bisschen Saft mehr an ihm klebt. Nachdem wir uns gesäubert haben, legen wir uns in Löffelchen und schlafen seelenruhig ein. Nach ein paar Stunden werde ich wach, schaue zu dir rüber, merke, das du noch schläfst.

Spontan fällt mir schon wieder eine kleine Wutzelei ein. Ich krieche ganz sachte die Bettdecke nach unten, bis ich zwischen Deinen Beinen liege. Begrüsse meinen Kleinen mit einem Kuss und nehme ihn in den Mund. Merke, das du wach wirst. Lässt mich aber weiter machen. Mit geschlossenen Augen genießt du meine Berührungen. Ich denke mir, das du JETZT nicht nochmal kommen kannst. 3 mal in so kurzer Zeit ist ja schon viel gewesen. Ein viertes Mal wäre natürlich der Hammer, möchte aber noch ein bisschen was von dir haben.

Deshalb bin ich einfach nur so lieb zu ihm, ich küsse ihn; streichele ihn; lecke und lutsche an ihn ganz sachte und voller Leidenschaft. Ich merke, wie schön du das findest. Kommst mit deiner Hand unter die Bettdecke gekrabbelt und streichelst meinen Kopf. Du bist noch total verschlafen, spürst meine Berührungen wie im Traum. Ich mache noch eine Weile weiter, schmuse mit dem Kleinen was das Zeug hält. Ich küsse deine Eier und sauge auch sie ganz leicht und vorsichtig ein.

Ich finde es einfach nur schön. Du liegst da, total verschlafen, mit geschlossenen Augen und genießt einfach nur, wie ich mit dem Kleinen schmuse. Höre irgendwann mit meinen Streicheleinheiten auf, da ich mal auf die Toilette muss. Krabbel ganz leise aus unserem Liebesnest und gehe auf die Toilette. Als ich aus dem Fenster schaue, sehe ich einen Wahnsinns Sonnenaufgang. Ich öffne die Tür und stelle mich nackisch vor die Tür. Der Sonnenaufgang ist der Hammer.

Höre dich langsam, du kommst zu mir, du hast die Bettdecke um, stellst dich an meinen Rücken und deckst uns beide mit der Decke zu. Du umarmst mich von hinten. So bleiben wir eng umschlungen stehen und beobachten den wunderschönen Sonnenaufgang und würden jetzt gerne die Zeit anhalten. Du gibst mir einen dicken Kuss auf die Wange und sagst mir, wie schön es hier ist. Ich bestätige dir das ganze ebenfalls. Ich drehe mich zu dir um und gebe dir einen langen Kuss.

Dann umarme ich dich und lege meinen Kopf an deine Brust, schließe die Augen und genieße. Freue mich auf den Tag, der uns noch bevorsteht…..:-) Wir stehen eng umschlungen und beobachten den wunderschönen Sonnenaufgang. Langsam wird es kühl und ich drücke mich mehr an Dich. Möchte von dir gewärmt werden. Du spürst meine steifen Nippel und fragst mich „Ist Dir kalt oder bist Du geil ;-)?“ Ich antworte: „Beides!“…:-) Wir entschließen uns rein zu gehen und springen erst mal unter die warme Dusche.

Ganz langsam und sanft seifen wir uns gegenseitig überall ein. Das fühlt sich so schön an, das warme Nass, Deine Hände, Deine Haut. Ich könnte Stunden so weitermachen. Nach dem wir fertig sind, trocknen wir uns ab und Du sagst mir, ich soll ins Schlafzimmer gehen. Du kommst gleich. Wie immer befolge ich Deine Anweisung :-), lege mich ins Bett und warte. Nach ein paar Minuten kommst Du mit einem Tablett und einem leckeren Frühstück ans Bett.

Ich freue mich riesig darüber. Wir fangen an, das leckere Frühstück zu uns zu nehmen. Mmmhhh lecker. Greife nach dem Obst, stecke mir ein Stück in den Mund und schaue Dich an, Du beißt ein Stück ab. Kurz berühren sich unsere Lippen. Du nimmst das nächste Stück Obst, machst das gleiche mit mir, lässt es aber nicht los. Erst, als ich beginne, Dich zu küssen. Wir machen das Spielchen weiter, bis wir in einem endlos langen und leidenschaftlichen Kuss versinken.

Vorsichtshalber stellst Du das Tablett auf den Boden, damit wir ohne darauf zu achten, weitermachen können. Wir küssen uns einfach nur minutenlang und streicheln uns dabei am ganzen Körper. Sind beide immer noch nackisch und liegen ganz nah beieinander. Deine warme Haut turnt mich total an. Ich lege mich auf Dich und küsse Dich weiter, deinen Mund, knabbere an deiner Zunge. Du schließt die Augen und wendest Dich ab. Ich weiß, was das heißt, du möchtest woanders geküsst werden.

Meine Lippen nähern sich deinen Ohren, um diese kümmere ich mich ganz sorgfältig, küsse sie, stöhne dir schöne Sachen ins Ohr, knabbere an deinem Ohrläppchen und lasse meine Zunge auch mit deinem Ohr spielen. An deinem Atmen merke ich, wie es dir gefällt. Ich wandere langsam runter zu deinem Hals, verwöhne ihn auch mit meinen Lippen und meiner Zunge. Ich wandere weiter zu deinen Nippel, umkreise sie mit meinen Fingern, dann mit meiner Zunge, bis sie ganz klein und spitz sind.

Dann nehme ich sie ganz leicht zwischen meine Zähne und sauge an ihnen. Du zuckst zusammen und stöhnst ganz leise. Um die zwei kleinen kümmere ich mich sehr intensiv, ich weiß ja, wie gerne du das magst. Dann wandere ich weiter. Ich küsse deinen Bauch, deine Seite, bis zu meinem Kleinen. Der schaut mich schon voller Erwartung an :-). Gebe ihn einen dicken Kuss auf sein Köpfchen. Er ist schon groß, aber noch nicht richtig groß.

Lege ihn deshalb zwischen meine Bällchen und beginne dir mit meinen Möpsen das Mützchen hoch und runter zu ziehen. Lege dann meine Hand an. Ganz langsam und sanft ziehe ich ihm sein Mützchen runter. Dein blankes Köpfchen schaut mich an. Nähere mich ihm und lecke ein zweimal drüber. Du zuckst zusammen. Ich nehme jetzt nur deine Eichel in den Mund und beginne an ihr zu saugen. Ganz langsam und sanft, in meinem Mund. Lasse ich meine Zunge über Dein Köpfchen kreisen, merke wie Deine Eichel groß wird, wandere mit meiner Zunge weiter runter, zu Deiner Rille.

Ich umkreise diese auch mit meiner Zungenspitze. Ganz langsam, Stück für Stück. Du sollst es richtig genießen. Nehme ihn jetzt ganz in den Mund. Mein Gott, jetzt ist er riesig. Genau da wollte ich ihn haben, ich ziehe dir noch ein paar Mal das Mützchen rauf und runter, dann setze ich mich auf Dich und schiebe ihn mir unten rein. Beginne, auf Dir zu reiten, spüre ihn ganz intensiv. Zwischendrin, stehe ich immer ein bisschen auf, so das der Kleine fast rausflutscht, gehe dann wieder zurück, so dass er jedesmal ein Eindringen spürt.

Mich macht das Gefühl total heiß und an deinem Stöhnen merke ich, das es für dich auch schön ist. Bearbeite den Kleinen, bestimme das Tempo. Du greifst mir an die Seiten und machst den Rhythmus mit. Lehne mich dann etwas zurück und beginne mein Knöpfchen zu streicheln. Du schaust mir genau zu und der Anblick macht dich total heiß. Ich rubbel kräftig an ihm, reite aber trotzdem auf dir weiter, obwohl ich mich momentan mehr auf mein Knöpfchen konzentriere.

Du greifst an meine Bälle, massierst sie. Ich bearbeite meine Kleine, merke, das ich komme. Ich gebe es mir weiter und erlebe einen Wahnsinns Orgasmus. Meine Kleine zieht sich so zusammen. Auf einmal merke ich, wie es ganz warm unter mir wird. Was ist das?? Der Orgasmus war so wahnsinnig schön, das noch ein bisschen Pippi raus gekommen ist. Bin jetzt völlig verwirrt und steige von dir, mache dich sauber, lecke deinen Bauch und wohin alles gelaufen ist.

Schaue dich nun an, Du möchtest mich küssen, grinst, weil mir ohne Absicht etwas von meinem Sekt raus gekommen ist. Ich lege mich zu dir und flüstere dir ins Ohr „Schatz, mach’s Dir bitte selber, ich möchte es sehen, wie Du es Dir machst!“ Du beginnst Dich zu streicheln. Ich setze mich zwischen Deine Beine und schaue dir zu, umkreise deine Nippel und massiere Deine Eier abwechselnd. Der Anblick, wie du es dir machst, wie Du es genießt, macht mich auch schon wieder total geil.

Ich würde gerne mit anpacken, möchte aber, dass DU dich bis zum äußersten treibst. Während du es dir machst, lege ich mich auf den Rücken, du unterbrichst kurz, kniest dich vor mir, zwischen meine Beine und machst weiter. Ich massiere dir weiter schön die Eier. Dein Stöhnen wird immer heftiger und doller, ich merke, das es nicht mehr lange dauert, sage Dir, das Du es dir geben sollst und mich richtig vollspritzen sollst. Ich liege wie eine Leinwand vor dir.

Deine Hand wird immer schneller und schneller, dein Atmen immer heftiger, ein lautes stöhnen und dein leckerer, weißer Saft kommt wie eine Fontäne raus geschossen. Du spritzt mich über all voll. Ich nehme mir mit dem Finger ein bisschen auf und lecke es ab. Nehme einen zweiten Finger und schmiere es mir schön auf meine unteren Lippen. Ich schaue Dich an und frage Dich „probieren?“ Gerne doch, antwortest Du. Du legst dich zwischen meine Beine, öffnest meine Schnecke und leckst erst die eine Lippe, dann die andere Lippe, immer abwechselnd.

Als sie ganz weit für dich geöffnet sind, leckst du mir zwischen meine Lippen, mein ganzer Körper zuckt. Das tut so gut. Möchte das du damit nie wieder aufhörst. Du leckst mich weiter. Wie immer ist es wie im Traum. Ab und zu leckst du mir über mein Knöpfchen. Ich bin schon wieder sowas von feucht. Du nimmst deinen Finger und steckst ihn in meine feuchte Spalte. Dann nimmst du deinen zweiten Finger, dann deinen dritten.

Du drehst deine Hand und bearbeitest mein Knöpfchen mit deinem Daumen. Das ist so ein Wahnsinns Gefühl. Ich weiß überhaupt nicht was schöner ist, deine Finger innen, dein Daumen an meinem Knöpfchen oder einfach nur das Gesamtpaket. Völlig hingebungsvoll liege ich da und genieße es nur, beginne meine Bällchen zu streicheln. Mmmmmhhh das fühlt sich so gut an. Möchte jetzt deinen Schwanz in meinem Mund spüren und bitte dich, das Du dich auf mich legst.

In der 69 besorgen wir es uns jetzt beide gegenseitig. Du leckst meine Muschi und ich lutsche an deinem Schwanz, als wenn es kein morgen gäbe. Je wilder du mich leckst, desto heftiger sauge und lutsche ich an deinem Schwanz. Ich merke, wie ich komme, ich bemühe mich nicht, lasse den Höhepunkt einfach nur kommen. Ich könnte schreien, ich nehme Deinen Kleinen aus dem Mund, nicht das ich ihm noch etwas vor lauter Erregung antue :-).

Ich schreie meinen Höhepunkt richtig raus. So was habe ich noch nicht erlebt. Völlig fertig sacke ich ins Bett zurück. Du stehst auf und legst dich zu mir, ich kuschel mich an dich, wir ruhen ein wenig. Ein paar Minuten später, merke ich, das Du eingeschlafen bist. Ich schleiche mich aus dem Bett und gehe ins Bad, ziehe mir dort ein richtig heißes Dessous an, habe ich mir extra für Dich gekauft und schiebe mir die Kugeln unten rein, komme dann wieder zu dir ins Schlafzimmer und küsse dich wach.

Völlig verschlafen schaust du mich an und sagst, das ich wunderschön aussehe. Ich stehe einfach nur vor dir und du streichelst mich, überall, über meinen Bauch, meine Seite, meine Bällchen, meine Kleine. Ich nehme deine Hand und schiebe sie mir in den Slip, führe sie zu dem Bändel der Bälle. Du schaust mich fragend an. Dann fällt es dir ein, was es ist. Du grinst, ziehst mich zu dir und beginnst mich zu küssen, überall.

Meinen Hals, meine Ohren, habe schon wieder eine mega dicke Gänsehaut. Ich lasse mich einfach gehen und genieße Deine Berührungen, Deine Küsse. Langsam beginnst du mich auszupacken, Stück für Stück, Schritt für Schritt, wahnsinnig zärtlich. Ich könnte heulen vor Glück. Es ist so schön, dann legst du mich auf den Rücken, spreizt meine Beine und beginnst mir mein Knöpfchen zu streicheln. Ganz sachte. Ich sage dir, das du mir die Kugeln rauszieren sollst. Ganz langsam und sachte ziehst du mir sie raus.

Sie sind völlig nass. Dieser Anblick erregt dich sichtlich und du sagst mir, wie geil nass ich bin. Ich möchte, das du jetzt in mich eindringst und wir ganz lieben, leidenschaftlichen und zärtlichen Sex miteinander haben. Du legst dich auf mich, dringst ganz langsam in mich ein und beginnst dich ganz langsam auf mir zu bewegen. Das tut so gut. Ganz langsam raus und rein. Teilweise legst du dich auf mich und wir küssen uns nur.

Ich zucke mit meiner Muschi, dein Kleiner bewegt sich in mir. So könnte ich stundenlang weitermachen. Wir lieben uns einfach nur ganz zärtlich. Ich flüstere dir dann ins Ohr, das ich ich gerne nochmal mit dem Mund verwöhnen möchte. Nachdem du noch ein paar mal in mich eingestochen 🙂 hast, ziehst du den Kleinen raus. Ich möchte, das Du aufstehst, ich knie mich vor dich, lege deine Hand auf meinen Hinterkopf und lasse dich das Tempo bestimmen.

Du fängst recht langsam an. Ich kann somit dein Köpfchen und Deine Rille noch schön mit meiner Zunge verwöhnen, ich umkreise alles und beginne deine Eichel ganz sanft einzusaugen. Mal mehr, mal weniger. Nehme jetzt deinen ganzen Schwanz in den Mund, ziehe ihn raus, nehme ihn fest in die Hand und lecke dir komplett drüber, schiebe ihn mir bis Anschlag in meinen Mund, bis zum Rachen, er stößt schon fast hinten an. Ich lasse mir aber nichts anmerken, sondern konzentriere mich voll und ganz darauf, dich zu verwöhnen.

Dein Rhythmus wird schneller. Ich schaffe es jetzt „nur“ noch den Kleinen immer rein und raus gleiten zu lassen. Habe ihn aber schön fest angesaugt und ab und zu versuche ich noch dein Köpfchen mit der Zunge zu bekommen. Du wirst immer schneller und schneller. Ich knete dir zwischenzeitlich noch die Eier. Die sind schon ganz klein und fest. Deinen Schwanz habe ich fest in der Hand und im Mund, ich merke an deinem Schaft, wie der Saft hochgepumpt wird.

Du spritzt ab, in meinen Mund, ich komme kaum mit dem Schlucken nach. Schaffe es auch nicht ganz, ein Rest läuft mir aus den Mundwinkeln raus. Möchte es mir gerade weglecken, da kommst du zu mir runter und übernimmst das für mich. Wir küssen uns und halten uns einfach nur fest…..Ein Blick auf die Uhr zeigt uns, das wir leider den Heimweg antreten müssen. Mit Tränen in den Augen schauen wir uns an. Wir denken uns beide, wenn wir zusammen wären, hätten wir ein abwechslungsreiches, wunderschönes und leidenschaftliches Sexleben aber es soll nicht sein:-(Wir ziehen uns an, dauert aber ewig, weil wir zwischendurch immer wieder in einem langen Kuss verfallen.

Wir sind uns beide sicher, das es wunderschön gewesen ist und das es bestimmt nicht das letzte Mal gewesen ist. Wann wir uns wieder sehen, wissen wir nicht, aber die Erinnerung an unsere Nächte hält uns aufrecht und wir freuen uns auf das nächste Mal. Als wir gepackt haben, nehmen wir uns nochmal in den Arm und verabschieden uns, der Kuss dauert ewig. Wir können uns nicht trennen, wie gerne würde ich dich jetzt nochmal verführen, aber das macht die Sache auch nicht besser.

Wir küssen uns noch einmal, steigen in die Autos und fahren weg. Immer mit dem Gedanken im Kopf „Werden wir uns wieder sehen und wenn Ja, wann?“.

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