Fick mit zwei reifen Frauen

Veröffentlicht am 31.03.2022 in der Kategorie Geile Sexgeschichten

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Mit Nacktheit in der Öffentlichkeit hatte ich noch nie Probleme. Soll nicht heißen, dass ich pudelnackig durch die Stadt spaziert wäre. Aber einfach mal so komplett ohne an einem der Flüsse in der Nähe in eine Bucht gelegt, oder die ein oder andere Nummer unter freiem Himmel waren stets drin. Und an Orten wo alle nackt waren, fühlte ich mich ohnehin immer wohl. Irgendwann kam mir dann die Idee, in einen dieser Saunaclubs zu gehen.

Immerhin gab es dort die Möglichkeit gleich zwei Dinge miteinander zu verbinden. Ungezwungene Nacktheit, ohne sich über welche Kleidung auch immer Gedanken machen zu müssen und Sex. Zu meinem Glück recherchierte ich im Internet richtig und fand einen Club, in dem sich nicht ausschließlich Muskelprotze und Models aufhielten. Als ich mich drinnen umsah war ich sehr angenehm überrascht. Zwar tummelten sich auch hier eben genannte Leutchen, aber überwiegend sah man vielmehr die netten Leute von nebenan.

Die Handwerker und Hausfrauen, wie man so schön sagt. Jede Altersklasse und jede Statur war vertreten. Was nun natürlich nicht heißt, dass man hier wahllos nach dem Freiwild schnappen konnte. Einige waren ausschließlich als Paar hier und genossen das Ambiente. Andere hatten aber kein Problem damit, sich mal eben mit jemand anderem, als Dreier oder sogar als Vierer für Sex irgendwo nieder zu lassen. All das beobachtete ich eine Zeit lang. Ich setzte mich auch in die Saunen und konnte dabei zusehen, wie sich die Leute schamlos neben mir vergnügten.

Ich war nun schon gut drei Stunden hier. Zwar kam ich mit anderen in das ein oder andere Gespräch, doch wollte der nötige Funken noch nicht überspringen. Da ist es halt auch wie in jedem normalen Swingerclub. Entweder man ist wählerisch, oder springt auf alles was bei drei nicht auf den Bäumen hockt. Doch gerade als mir durch den Kopf ging, eventuell wieder zu gehen, sprach mich eine ältere Frau an. Eine wirklich schon sehr ältere.

Und für einen Fan von eher mollig gebauten Frauen eigentlich so gar nicht mein Typ. Rappeldürr wie eine Magersüchtige mit einem über und über mit Falten übersäten Körper. Aber dennoch machte sie mir einen gepflegten Eindruck. Und sie gab sich überhaupt nicht wie eine alte Oma. Ein wilder, zwar sicherlich gefärbter, aber frecher Haarschnitt, gepflegte Finger- und Fußnägel, und sogar ein Piercing im Bauchnabel. Und ihre rasierte Möse ließ sie mich auch gleich begutachten, da sie sich ungehemmt vor mich hinhockte.

Dabei wackelten ihre kleinen Säckchentitten fröhlich an ihr herum. „Hi, ich bin die Annelise. Nun sag mal, junger Freund. Meine Freundin und ich beobachten dich schon eine Zeit lang. Und wir glauben, dass du wie wir nicht so recht das findest was du suchst. Und da du uns gefällst, wollten wir auch nicht mehr weiter zögern und dich einfach mal ansprechen. Es sei denn, du hast uns absichtlich übersehen, oder guckst halt nicht nach alten Frauen.

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Wir aber nach jungen Männern. Was meinst du? Soll ich dir meine Freundin mal vorstellen? Dann komm mit. “ Das war eindeutig, kurz und bündig. Andererseits, weswegen lange drumherum reden? Man weiß ja, weswegen man in so einen Club geht. Und ich muss gestehen, dass ich nicht genau sagen kann, warum diese Frau mein Interesse geweckt hatte. Aber ich denke mal, dass ich intuitiv einfach mal wieder etwas anderes erleben wollte. Jedenfalls ging ich mit und wurde nochmals überrascht.

„Darf ich vorstellen, das ist Mai Lin. Meine beste Freundin seit meiner Ausbildungszeit. Sie hat mich damals eingearbeitet. Und seither teilen wir unsere gemeinsamen Interessen. “ Mir sagte diese Aussage erstmal nur, dass Mai Lin noch etwas älter war als Annelise. Wie alt die beiden genau waren, erfuhr ich schnell. „Hallo hübscher Mann. Ja, da sagt Anni das Richtige. Wir teilen uns aber nicht nur die Interessen. Ab und zu auch die Kerle. “ Und mit einem Augenzwinkern lehnte sie sich wieder zurück und ließ mich sofort sehen, auf was ich mich einlassen würde.

Dass sie ebenso knitterig aussah muss ich nicht betonen. Und dass sie schon vom Namen her eine Asiatin war auch nicht. Allerdings hatte sie wenigstens ein paar Gramm mehr auf den Rippen als Anni, auch wenn sie trotzdem noch verdammt schlank war. Und auch ihre Titten waren etwas größer als Annelises, hingen aber eben so schlapp herunter. Jedoch ihre Möse, die sie mir mit etwas gespreizten Beinen präsentierte, sah eher nach einer Mädchenmuschi aus.

Zwar nicht mehr so glatt, aber man sah keine Schamlippen herausragen. Da schlabberte es bei Anni schon mehr. Und Mai Lin fuhr frech fort. „Nun, was denkst du? Möchte so ein junger Kerl wie du es mit 155 Jahren geballter Lust aufnehmen?“ Ich zog die Augenbrauen hoch. „Ja, jetzt guckst du. Ich bin schon 82. Vielleicht nicht mehr so eng wie eine 20jährige, aber garantiert noch genau so geil. Vor allem bei einer Sache gehe ich ab wie eine Rakete.

“ Schon 82? Aber im Schätzen vom Alter von Frauen war ich schon immer schlecht und mit einem Bein im Fettnäpfchen. „Nun lass ihn sich uns nochmal richtig angucken und sich in Ruhe entscheiden. Obwohl ich denke, dass wir gleich gemeinsam unseren Spaß haben werden. Denn wären wir überhaupt nicht sein Typ, wäre er schon wieder weg. “ Dabei setzte sich Anni neben Mai und ließ mich auch nochmals einen Blick auf ihre Möse werfen.

Dann sahen sich die zwei an und zeigten mir auch noch das Innenleben ihrer Mösen, indem sie sie weit aufrissen. Zugegeben, sie hatten mich eigentlich ohnehin schon so weit. Aber bei diesem Anblick ließ ich sie nicht mehr auf meine Antwort warten. Ich zog die Liegen an den Fußenden energisch auseinander und hatte nun zwischen den Weibern Platz. Ich kniete mich zwischen sie und begann ihre Mösen zu befingern und die Titten abzugrabschen. Wobei ich bei Mai Lin noch etwas in den Händen hatte.

Annis Tabaksäckchen ließen sich kaum greifen, wenn sie lag, so leer waren die zwei Dinger. Dafür konnte ich den beiden nach Lust und Laune die Nippel lutschen und zwirbeln, was die zwei ebenso aufgeilte wie das Mösengefummel. Und was soll ich sagen? Ich habe schon weit jüngere Frauen kennen gelernt, die wesentlich trockener waren und Gleitmittel zur Hilfe nehmen mussten. Doch die beiden Omafotzen quatschten nur so vor Nässe. Erstaunlich. Und sie lieferten noch andere Beweise dafür, dass sie noch nicht zum Alteisen gehörten.

Ich leckte gerade an der Asiamöse, da drängte mich Anni dazu mich hin zu legen. Und wie zwei junge Mädchen sprangen die beiden auf um sich um meinen Schwanz zu kümmern. Zwar war der schon knallhart, was die zwei aber nicht davon abhielt ihn trotzdem abwechselnd eifrig zu blasen. Bis sich Anni plötzlich über mich stellte und mir ihre Fotze ins Gesicht drückte. Dazu sagt ein Gourmet wie ich doch nicht nein. Einen Moment lang genossen wir diese Stellung.

Bis Mai Lin meinte, dass wir uns jetzt einen anderen Platz suchen sollten. Ich wusste zwar nicht was an unserem Platz falsch war, ging aber mit den beiden mit. Jetzt sah ich sie auch mal von hinten. Ja, gut. Knackig ist was anderes. Prall ebenso. Und einladend konnte man die zwei faltigen Sackärschchen auch nicht nennen. Dass ich aber genau diese beiden Sitzbrötchen noch in voller Aktion erleben sollte, wusste ich da noch nicht.

Trotzdem lief ich mit federndem Schwanz hinter den beiden her, bis sie den vermeintlich richtigen Platz fanden. Ausgerechnet das Dampfbad sollte es sein. Wobei bemerkt, dass es zwei davon gab. Das eine war ein typisches mit nebelartigem Dampf. Dieses hier versprühte nur einen leichten Nebel und war nicht ganz so heiß eingestellt. Aber zum schwitzen reichte es allemal, zumal wir zusätzlich noch miteinander fickten. Und wie! Überfallartig schnappten mich die zwei Omas und verleibten sich mich abwechselnd ein.

Ob ich auf ihnen lag und sie kräftig nagelte. Ob sie auf mir ritten oder ich sie von hinten wegballerte. Keine Stellung und nichts war ihnen zu viel. Selbst wenn eine gefickt wurde, leckte sie der anderen zusätzlich die Möse. Und in genau dieser Konstellation waren wir gerade. Ich fickte Anni zu ihrem ersten Orgasmus, während sie Mai Lins Fotze leckte und fingerte. Nachdem Anni wieder zu Atem kam, wollte auch Mai Lin jetzt ihre Erlösung.

„Jetzt bring mich auch zum Jubeln. “ Dabei drehte sie sich auf alle Viere und zog ihre Arschbäckchen auseinander. „Ich soll dich jetzt in den Arsch ficken?“ Nickend zog sie noch mehr ihr Blumenköhlchen auseinander. „Ok. Aber sollten wir das nicht erst mal…“„Tu es einfach. Nicht überlegen. Rein ins Hintertürchen. “ Annis Aufforderung war eindeutig. Und in Sekundenbruchteilen schoss mir durch den Kopf, was Mai Lin vorhin noch sagte. Sie sind vielleicht nicht mehr so eng wie junge Frauen.

Das spürte ich ja nun schon bei beiden in den Fotzen. Das war aber auch das Einzige was ihr hohes Alter bewies. Dann könnte es im Arsch ja ebenso locker abgehen. Und siehe da. Anni war so frei und dirigierte meinen Schwanz an Mai Lins Analpforte. Die Asiaoma drückte sich mir nur etwas entgegen, und zack, war die Nille drin im dunklen Loch. Anfangs trotzdem noch etwas vorsichtig hin und her zum eingewöhnen, legte ich nach kurzer Zeit richtig los.

Und vor mir brach regelrecht die Hölle aus. „Oh ja! Genau das ist es. Gibs mir hart und tief. Fick mich! Fick mich!“ Na, wenn sie es so wollte. Bitte schön. Und ich hämmerte meinen Steifen tief in ihren Darmausgang. Sich kräftig mir entgegenstemmend und immer lauter werdend genoss sie die Hinterladung. Und auch jetzt erst erinnerte ich mich an ihren Spruch, dass sie bei einer Sache wie eine Rakete abgehen würde. Beim Arschfick also.

Und was für einen Abgang sie herausplärrte. Mich wundert es heute im Nachhinein, dass nicht der ganze Club zusammenlief, um zu sehen was hier ablief. Aber selbst Mai Lin wurde danach wieder ruhiger. Allerdings wollte nun auch Annelise nochmals was erleben. Und nachdem sie mir den Schwanz frisch aus dem Arsch ihrer Freundin ablutschte, sollte ich mich setzen, damit sie sich meinen Lustknochen in ihren Arsch einverleiben konnte. Mit ihrem Rücken zu mir rutschte sie ebenso mühelos auf meinen Ständer, wie ich eben schon in Mai Lin verschwand.

Kein Gleitmittel, kein Vorbohren, einfach rein ins Reich der Verdauung. Auch hier bemerkte ich das Alter und die Erfahrung des Arschlochs. Es war weder mühevoll noch musste man Vorsicht walten lassen. Ich fiel zwar nicht darin herum wie die Kugel im Flipperautomat, aber eng ist schon was anderes. Doch um meinen Schwanz mit ihrer Rosette zu massieren reichte es immer noch. Mai Lin hockte vor uns und bestaunte ihre Freundin. „Das sieht immer wieder geil aus, wenn du auf einem Typen rumhockelst, deine Titten dabei wild umherhüpfen und deine Fotze so herrlich aufklafft, wenn du hoch gehst.

“ Das schien ihr mehr als nur zu gefallen. Es machte sie so an, dass sie sich Annis Fotze nochmals annahm und sie genüsslich durchleckte, während Annis Arschloch weiter meinen Schwanz massierte. Dass das nicht ohne Reaktion blieb war abzusehen. Beinahe genauso laut wie Mai Lin ließ nun auch Annelise einen weiteren Orgasmus durch sich ziehen. Nachdem sie wieder anständig Luft holen konnte, fragte sie mich, wann ich denn an mich denken würde. Naja, wenn sie schon so fragte, sollten sich beide nebeneinander auf die Sitzfläche knien.

„Oh, ich weiß was er jetzt will. “ Und Mai Lin sollte Recht behalten. Da ich ohnehin auf Arschfick stehe und die beiden so drauf abfuhren, ließ ich mich nun so richtig an ihnen aus. Abwechselnd knallte ich die beiden nochmals durch. Ein paar Stöße hier rein, dann da rein, wieder hier rein und wieder zurück. Bis ich mich so hochgerubbelt hatte, dass es auch durch meine Lenden schoss. Mai Lin erkannte es wohl an meiner Atmung.

Denn blitzschnell drehte sie ihren Kopf auf Annis Arsch und sperrte ihr Mäulchen auf. Also raus mit dem zuckenden Schwanz aus dem Arsch und die Samensoße ab auf Annis Faltenarsch und ins Gesicht der Asiatin. Was zufällig im Mund landete, landete letztlich in Mai Lins Magen. So auch das, was sie vom Arsch ihrer Freundin leckte. Als Annelise wieder aufstehen konnte, hockte die sich nochmals dankbar vor meinen zusammenfallenden Pimmel und lutschte ihn mehr oder weniger sauber.

Dann putzten die beiden eiligst den Platz, auf dem wir gerade herumfickten, und wir verließen dann das Dampfbad, um uns gemeinsam abzuduschen. „Und? Haben wir dir zu viel versprochen? Hat sich der Besuch doch letztlich für uns alle drei gelohnt. “.

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