Spaß zu dritt!

Veröffentlicht am 14.02.2022 in der Kategorie Geile Sexgeschichten

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Es war einer dieser schönen Tage im Mai die einen dazu zwingen an die frische Luft zu gehen. Da ich zur Zeit Strohwitwer war, entschloss ich mich zu einer Radtour. Sabine war mit den Kindern für eine Woche zu Freunden gefahren um Urlaub zu machen. Nach der Hälfte des Weges machte ich eine Pause. Das kleine Picknick, welches ich mir genehmigte, tat gut, machte mich aber auch etwas träge. Ich überlegte mir, dass ein kleines Nickerchen an der frischen Luft jetzt genau das richtige wäre, um wieder fit an den Rest der Strecke zu gehen.

Also setzte ich mich am Wegrand an einen Baum und machte mir so gut wie es ging bequem. Ich schloss die Augen und genoss die Ruhe. Es war Montag und die meisten Leute mussten arbeiten. Zum Wochenende war hier nichts mit Ruhe, sondern so viel los, dass es schon wieder Stress war allen Fußgängern, Radfahrern und Hunden auszuweichen. Heute war das anders und es dauerte auch nicht lange, bis ich in einen leichten Schlaf fiel.

Das ist ein angenehmer Zustand, weil man im Unterbewusstsein immer noch das Gefühl hat, etwas von den Dingen, die um einen herum geschehen zu bemerken. Wie lange diese Ruhephase dauerte, weiß ich auch nicht mehr zu sagen. Durch eine etwas lautere Unterhaltung wurde ich in meiner Ruhe gestört und öffnete die Augen, um die Urheber dieser Ruhestörung zu sehen. Es war ein Pärchen, dass ihre Räder schiebend, immer näher kam. So langsam bekam ich auch den Grund ihres kleinen Streites mit.

Die junge Frau hatte an ihrem Vorderrad einen Platten und machte ihrem Begleiter Vorwürfe, da dieser das nötige Reparaturzeug nicht eingepackt hatte. Als sie schon fast auf meiner Höhe waren, bemerkten sie mich und die Frau flüsterte leise etwas zu ihrem Begleiter. Dieser schaute etwas unwillig, kam dann aber auf mich zu. “Entschuldigen Sie bitte. Haben sie zufällig etwas Reparaturzeug mit? Bei meiner Frau hat sich die Luft aus dem Reifen verabschiedet. Wir haben noch einen recht weiten Weg vor uns und würden lieber fahren als schieben.

”Ich war immer noch über die Störung verärgert, kannte aber auch das unangenehme Gefühl, wenn man erst mal die Frauen gegen sich hatte. Weil er mir in seiner Situation fast schon etwas leid tat, bot ich ihm meine Hilfe an. Man merkte, dass ihm ein Stein vom Herzen fiel und auch der Gesichtsausdruck seiner Frau wurde gleich viel freundlicher. Sie konnte es sich aber nicht verkneifen eine Bemerkung in seine Richtung zu tätigen, dass es im Gegensatz zu ihm auch noch Männer gibt die mitdenken.

In der nächsten Stunde waren wir mit der Reparatur beschäftigt und nutzten die Zeit um uns etwas näher kennen zu lernen. Sie hießen Ben und Pia und wohnten nur ein paar Kilometer von mir entfernt. Sie waren seit früh unterwegs und hatten eine Tagestour geplant. Auf dem Rückweg war es dann passiert und sie waren schon 2 km zu Fuß gegangen, bevor die Rettung in meiner Person auftauchte. Meine anfängliche schlechte Laune war schnell vorbei, da sich die beiden als recht sympathisch heraus stellten.

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Wir redeten über Gott und die Welt und machten uns gemeinsam auf den Rückweg. Bei meiner Wohnung angekommen, verabschiedeten sich die zwei bei mir und bedankten sich noch mal für die Hilfe. Zwei Tage später, ich kam gerade aus der Dusche, klingelte es an der Tür. Ich zog mir schnell ein paar Shorts und ein T-Shirt über und ging zur Tür. Ich staunte nicht schlecht, als Ben vor der Tür stand. Anscheinend war er wieder mit dem Rad unterwegs, denn er trug eine Radlerhose und ein Trikot mit der Werbeaufschrift einer Firma.

Aus seiner Umhängetasche holte er ohne Umschweife eine Flasche Wein heraus. “Wir wollten uns noch mal für deine Hilfe bedanken und dachten eine Flasche Wein wäre das richtige dafür. ”Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. “Komm doch erst mal rein!”Ich bat Ben schon mal ins Wohnzimmer zu gehen, denn ich war noch nicht richtig abgetrocknet. Schnell ging ich nochmals ins Bad und plötzlich fiel mir ein, was ich vergessen hatte. Als Strohwitwer hatte ich mir gestern einen schönen Videoabend gemacht und unter anderem auch einen Porno geschaut.

Nun lag noch eben dieses Video im Recorder und dessen sehr auffällige Verpackung auf dem Tisch. Ich versuchte zu retten, was noch zu retten ist und ging sofort in das Wohnzimmer. Es war zu spät. Ben hatte schon die Hülle in der Hand und grinste mich vielsagend an. Ich machte mir also gar nicht erst die Mühe einer Ausrede. “Du weißt doch, wie das ist, wenn die Frauen weg sind? Schließlich bin ich auch nur ein Mensch mit bestimmten Bedürfnissen.

”“Das ist nicht zu übersehen, aber auch verständlich” lächelte er mich an. Damit schien die Situation gerettet und ich ging wieder ins Bad, um mich nun endgültig anzuziehen. Weil ich Ben nicht zu lange warten lassen wollte ging das recht zügig. Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer hörte ich Geräusche, die mir bekannt vorkamen. Und richtig. Als ich das Zimmer betrat, hatte es sich Ben im Sessel bequem gemacht und schaute sich den Porno an.

“Du wirst schon entschuldigen, aber so eine Gelegenheit kann ich nicht auslassen. ”Seine Unbekümmertheit war schon entwaffnend. Unter normalen Umständen hätte ich jedem anderen einen Vogel gezeigt und ihn rausgeschmissen. Bei Ben war das anders. Er genoss Narrenfreiheit. Warum das so war, weiß ich nicht, aber irgendetwas an ihm faszinierte mich. Vielleicht war es ja seine Unbekümmertheit, die ich so schätzte. Ich ließ ihn mit dem Film allein und ging in die Küche, um uns einen Kaffee zu machen.

Als ich wieder zurückkam, starrte Ben immer noch gebannt auf den Fernseher, wo sich gerade zwei Frauen miteinander vergnügten. Der Film hinterließ natürlich mit der Zeit auch seine Spuren in Bens Hose. Deutlich war zu sehen, dass sein bestes Stück den Drang nach Freiheit verspürte. Er rieb es sich durch die Hose. Ben sah meinen Blick und meinte nur, dass es ja ganz normal sei, bei dem Anblick von zwei Frauen einen Ständer zu bekommen.

Ich spielte sein Spiel mit und gab ihm Recht. “Stört es dich, wenn ich mir einen runterhole?“ Fragte er ohne groß die Antwort abzuwarten. Ben öffnete jetzt seine Hose und das schon seit langem nach Freiheit kämpfende Glied kam zum Vorschein. Sprach es und begann seinen Schwanz vollständig aus der Hose zu holen. Er hatte eine enorme Größe angenommen und durch die ersten Lusttropfen glänzte seine pralle Eichel. Ich war völlig von der Rolle.

Da saß ein Mann, den ich erst seit wenigen Stunden kannte, in meiner Wohnung und war dabei vor meinen Augen zu onanieren. Da ich mit der Situation nicht umgehen konnte, setzte ich mich erst mal hin. Ben schien das alles nicht zu stören. Unaufhörlich knetete er seinen Schwanz und beobachtete mich dabei aus den Augenwinkeln. Offensichtlich freute er sich über meine Unsicherheit. “Bleib locker! Davon wird man nicht krank im Kopf. Schließlich mache ich das gleiche wie du gestern Abend.

”“Du hast ja Recht, aber ich habe noch nie gesehen, wie es sich ein Mann selbst macht. ” Das war zwar gelogen, aber das einzige, was mir im Moment einfiel. Ich hatte schon Videos gesehen, wo das so war, aber in Natur ist es doch etwas anderes. “Du solltest das Gleiche tun. Deine Hose beult sich auch. ”Erst jetzt bemerkte ich, dass Ben Recht hatte. Einerseits war ich mit der Situation überfordert, jedoch andererseits konnte ich eine Erregung nicht leugnen.

“Na gut. Ich gebe ja zu, dass ich eine Latte habe. Aber das ist ja auch kein Wunder. Im Video schlecken sich die Mädels ihre feuchten Muschis und du sitzt mit deinem Ständer hier und wichst. ”“Mach es einfach wie ich! Entspann dich und lass deinem Trieb freien Lauf!”Noch etwas unsicher begab ich mich zur Couch und setzte mich. Ben beobachtete mich die ganze Zeit und machte mit dem Kopf eine aufmunternde Bewegung. Mittlerweile war mir auch alles egal und ich begann meine Hose zu öffnen.

Sofort sprang min steifes Glied heraus und ein Schwall der ersten Lusttropfen lief über meine Eichel. Ich begann die Eichel damit einzureiben und mich durchlief ein wollüstiger Schauer. Für einen Moment schloss ich die Augen. Als ich sie öffnete, drehte Ben den Sessel so, dass er sowohl mich, als auch den Fernseher im Blick hatte. So saßen wir uns mit runtergelassenen Hosen gegenüber und jeder betrachtete den anderen. Es war schon komisch, aber das Bild, was sich mir bot, machte mich noch schärfer, als ich ohnehin schon war.

Ben zog jetzt seine Hose ganz aus. Er setzte sich etwas weiter im Sessel zurück und zog die Beine an. Jetzt konnte ich alles sehen. Sein rasiertes Glied, das vor Erregung immer noch größer zu werden schien, seine Hoden und auch seinen Lustkanal. Dieser kam immer dann zum Vorschein, wenn er bei seinen rhythmischen Handbewegungen seine Vorhaut über die Eichel massierte und sich sein praller Sack dadurch hob. Immer öfter betrachteten wir uns bei unserem Tun und keinen interessierte, was im Fernseher geschah.

Es entwickelte sich ein Spiel. Ich hatte in der Zwischenzeit meine Hose ebenfalls ausgezogen, massierte meinen Schwanz und spielte mit der anderen Hand an meinen Eiern. Ben versuchte sich ganz offensichtlich an mein Tempo anzupassen. Wir sprachen kein Wort. Es war nur unser immer lauteres Stöhnen zu hören und jeder beobachtete genau, was der andere tat. Und wieder war es Ben, der die Sache weiter vorantrieb. Nun rutschte er mit dem Sessel genau vor mich und war mir dadurch so nah, dass ich meine Füße auf den Lehnen des Sessels abstützen konnte.

Er tat mit seinen Füßen das gleiche auf der Couch. Unsere Beine berührten sich, unsere Eier waren kurz davor. So nah war ich einem Mann noch nie und schon mal gar nicht einem fremden steifen Schwanz. Mich ergriff eine bis dahin noch nicht gekannte Geilheit. Ich setzte mich auf und ergriff Bens zum Bersten geschwollenen Schwanz. Er stöhnte auf und ich begann ihn zu reiben. Es war ein irres Feeling, einen fremden Schwanz in der Hand zu halten und zu sehen, wie Ben unter meinen Bewegungen zusammen zuckte.

Ich hatte ein Gefühl von Macht in mir, was ich bisher so nicht kannte. Ich war jetzt der Herrscher und bestimmte über abspritzen oder nicht. Jetzt richtete Ben sich auf, wodurch sich unsere Schwanzspitzen fast berührten. Das brachte mich auf eine Idee. Mit beiden Händen drückte ich unsere Schwänze zusammen und begann sie aneinander zu reiben. Unser Vorsaft machte das ganze superrutschig. Das war ein irres Gefühl und schon beim Zusehen hätte ich abspritzen können.

Beide Schwänze verschwanden in meinen gefalteten Händen, um anschließend mit ihren Eicheln wieder hervor zu schauen. Immer wieder liefen aus unseren Speerspitzen die ersten Tropfen der Lust und es war nur noch eine Frage von Augenblicken, bis sich unser Samen ergießen würde. “Ich halt es nicht mehr aus. Ich komme”, keuchte Ben und schon ergoss sich sein warmer Saft auf unseren Schwänzen. Nun gab es auch für mich kein Halten mehr. Mein Schwanz verselbstständigte sich und mit einem wilden Zucken, welches meinen ganzen Körper ergriff, ergoss sich ein voller Schwall meiner Lust.

Meine Hände setzten ihr Werk fort und das Bild, was sich mir bot, war nicht zu übertreffen. Immer wieder spuckten unsere Schwänze ihren geilen Saft aus und was den Weg aus unseren Schwänzen nicht von allein schaffte, wurde von meinen Händen hervorgezaubert. Von oben bis unten waren sie von unserem Sud eingeschmiert und es begann uns an den Eiern hinabzulaufen. Völlig erschöpft ließen wir uns jetzt nach hinten fallen und gönnten uns einen Moment der Ruhe.

Erst jetzt wurde mir bewusst, was passiert war. Ich hatte Sex mit einem Mann und es war geil. Also brachte es nichts, darüber groß zu grübeln. Es blieb nur die Erkenntnis, dass ich Sex mit Männern genauso haben kann wie mit Frauen und das wiederum eröffnete völlig neue Möglichkeiten. “Das war mit Abstand das geilste, was ich erlebt habe” sagte ich zu Ben und der grinste nur zurück. “Es gibt noch viel mehr Dinge, die wir tun können.

Wenn du willst kann ich dich mal wieder besuchen. ”“Was wird Pia dazu sagen?”“Sie weiß von meiner kleinen Schwäche für Männer. Aber bis heute spielte sich alles nur in meiner Phantasie ab. Ein glücklicher Umstand brachte uns zusammen und da musste ich nur noch meinem Glück auf die Sprünge helfen. Ich danke dir für dieses Erlebnis. ”Wir begannen uns von unseren “Sünden” zu reinigen und saßen hinterher noch bei einer Tasse Kaffee zusammen. Seit meinem Erlebnis mit Ben waren drei Tage vergangen und immer wieder beschäftigte mich das Geschehene.

Es verging kein Tag, an dem ich nicht daran denken musste und jedes Mal bekam ich einen Ständer. Ich erinnerte mich daran, was Ben zum Schluss gesagt hatte. Und bei dem Gedanken, dass wir noch mehr Dinge tun könnten, begann die Lust in mir immer stärker zu werden. In zwei Tagen würde Sabine zurück sein und die Zeit für ein Treffen mit Ben schlecht zu organisieren sein. Also rief ich ihn an. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und diesmal wollten wir uns bei ihm treffen.

Meine Frage nach Pia beantwortete er damit, dass sie arbeiten sei. Voller Aufregung und gespannt auf das, was kommen möge fuhr ich zu Ben. Die Wegbeschreibung von ihm war sehr genau, aber auch erforderlich, sonst hätte ich nicht so schnell dorthin gefunden. Pia und Ben waren stolze Besitzer eines Häuschens, was eigentlich schon bequem für zwei Familien gereicht hätte. Ben erwartete mich schon. Ich war jetzt doch wieder ein bisschen unsicher und zweifelte an dem, auf was ich mich einlassen wollte.

Aber wie schon beim letzten Mal verflogen mit Bens Unbekümmertheit alle Bedenken. Ich bekam erst mal eine Führung durch das Haus. Nicht ganz ohne Stolz zeigte er mir alle Zimmer. Ich konnte mir bei so viel Luxus eine Frage nach dem Geld nicht verkneifen. Ben nahm es wie immer locker und erklärte, dass Pias Eltern finanziell so gut gestellt seien, dass sie ihrer einzigen Tochter etwas geholfen hätten. Das Prunkstück des Hauses befand sich aber im Keller.

Die beiden hatten sich dort einen Kinoraum eingerichtet, der schon atemberaubend war. Es sah aus wie in einem richtigen Kino nur eben etwas kleiner. Es gab eine richtige Leinwand von ca. 2,5 x 4 Meter die am oberen Ende und an den Seiten von roten Vorhängen begrenzt wurden. An den Wänden befanden sich Lampen, die ein schwaches Licht auf den Rest des Raumes warfen. In der Mitte befand sich eine gigantische Sitzgruppe in U-Form, die den Namen kaum noch verdiente.

Sie war wie alles andere in diesem Raum auch in roten Tönen gehalten. Auf ihr befanden sich unzählige Kissen, in denen man sich bestimmt gut vergraben konnte. An der Wand hinter der Sitzecke befand sich ein Schrank. Auf die Frage, was sich darin befindet, öffnete Ben diesen. Es war dort die komplette Anlage untergebracht und es fehlte an nichts. Projektor und DVD Receiver, alles vom feinsten. Den Rest des Schrankes nahmen ausnahmslos DVD in Anspruch.

Ordentlich nach verschiedenen Genres aufgeteilt, befanden sich an die 200 Filme im Schrank. Von irgendwo her erklang ein Klingelton und ich schaute Ben fragend an. “Es ist oben jemand an der Tür. Ich schau mal nach. Schau dich ruhig noch ein bisschen um. Ich bin gleich wieder da. ”Also stöberte ich ein bisschen zwischen den Filmen und landete nach kurzer Zeit bei den Pornos. Die Beiden hatten eine stattliche Anzahl davon und es war so ziemlich alles vertreten.

Nun war ich, was diese Filme anging, auch nicht gerade ein Nachzügler. Im Laufe der Jahre hatte ich auch mit Sabine und alleine so allerhand gesehen. Das warf natürlich ein neues Licht auf Ben und Pia. Ich fand einen Film aus der Kategorie “Bi schadet nie” und betrachtete mir das Cover näher. Ich war wohl ziemlich in Gedanken versunken, denn plötzlich hustete jemand hinter mir. Ich erschrak. “Es war nur der Postbote mit einem Paket.

”Ohne, dass ich es merkt hatte, war Ben zurückgekommen und es freute ihn sichtlich mich erschreckt zu haben. Er zeigte auf den Film und fragte, was ich davon halte. “Ich habe so was noch nicht gesehen. Wir können aber die Gelegenheit nutzen und du gibst mir eine private Vorstellung in deinem Kino. ”Damit wollte ich mich eigentlich nur für sein Benehmen bei mir revanchieren, aber ihn brachte das im Gegensatz zu mir nicht aus der Ruhe.

“Kein Problem. Mach es dir bequem. Ich muss dich nur schnell für 10 Minuten allein lassen. Ich habe noch einen kurzen Botengang für Pia zu erledigen. Du weißt wie die Frauen sind. Hier stört dich keiner. ”Nachdem er mir eine kurze Einweisung in die Fernbedienung gab, verschwand er auch schon. Ein bisschen verloren kam ich mir ja schon vor. “Aber was sind schon 10 Minuten” dachte ich und außerdem fing der Film schon an.

Die Anlage war schon ein Erlebnis. Ein riesiges Bild und der Klang wie im Kino. Ich war mal gespannt, wie sich das Stöhnen der Darsteller in Dolby- ProLogic anhören würde. Viel Handlung gab es nicht und es ging recht schnell zur Sache. Das Paar, welches es in allen möglichen und unmöglichen Stellungen trieb, war für das wahre Leben schon wieder zu perfekt geformt. Da schien alles dem jeweiligen Idealbild zu entsprechen. Natürlich schaute ich mir das nicht lange an.

So etwas hatte ich schon oft genug gesehen. Mittels der Fernbedienung kämpfte ich mich vor, bis ich dort war, wo ich wirklich hin wollte. Die Stelle war gefunden, an der es sich zwei Männer und eine Frau auf einer Couch bequem gemacht hatten. Die Frau und ein Mann begannen ihren Mitstreiter langsam auszuziehen. Schnell entwickelte sich ein “Kampf” der beiden um den immer härter werdenden Schwanz. Abwechselnd verschwand der Schwanz mal in diesem und mal in jenem Mund oder beide kreisten gleichzeitig mit ihren Zungen über die Eichel.

Natürlich hatte das gesehene seine Wirkung auf mich nicht verfehlt und ich bemerkte eine immer unerträglich werdende Enge in meiner Hose. “Was soll’s” dachte ich. Ich bin allein und ganz ohne Grund lief der Film ja auch nicht. Ich befreite also meinen Schwanz und er dankte es mir, indem er sich zu voller Größe aufbaute. In diesem Moment betrat Ben den Raum. “Na, da scheint es aber jemanden gut zu gehen. Will mal sehen, ob ich nicht was für dich tun kann” und sogleich kniete er sich vor mich.

In seinen Augen war ihm die lüsterne Geilheit anzusehen und er begann sofort mit seinen Händen meinen harten Stamm zu massieren. Ich stöhnte auf, und sofort sprudelten die ersten Lusttropfen aus meiner Eichel. Darauf hatte Ben nur gewartet. Er beugte sich mit seinem Kopf über meinen Schwanz und begann die Eichel mit seinen Lippen zu umschließen. Gleichzeitig umkreiste er mit seiner Zunge den glühenden Kopf. Ich spürte die immer stärker werdende Erregung in mir und mein Blick wanderte zwischen der Leinwand und dem, an mir saugendem Ben hin und her.

Er tat es mit einer Hingabe und viel Geschick, so dass man glauben mochte, dass es nicht sein erster Schwanz war, den er mit dem Mund verwöhnte. Nun entließ er ihn aus dem Mund, um ihn in seiner ganzen Länge abzulecken, wobei er es nicht versäumte meine Eier zu massieren und abwechselnd die Hoden zu saugen. Meine Geilheit wurde immer größer und ich entledigte mich nun vollständig meiner Hose. Ben tat es mir gleich, wobei mir die Unterbrechung seiner Massage wie eine Ewigkeit vorkam.

Auch Bens Prügel hatte in der Zwischenzeit eine beachtliche Größe erreicht. Ich machte es mir bequem und hoffte, dass Ben sein Spiel fortsetzen würde. Er hockte sich an den Rand der Couch und begann von neuem meinen Schwanz zu saugen. Ich lag derweilen auf dem Rücken, die Arme nach oben ausgestreckt und gab mich ganz und gar meinem Gefühl hin. Ben zog es derweil magisch zu meinem Hintern. Ich spürte einen seiner Finger an meiner Hintertür und seufzte.

Von irgendwo her hatte er jetzt eine Tube Gleitmittel geholt und sah mich mit fragendem Blick an. Ich nickte nur. Mein Blick zur Leinwand zeigte mir, dass das Trio uns da schon einen Schritt voraus war, denn hier wurde deutlich gezeigt, wie der eine Mann den anderen Doggy nahm, während die Frau den freien Schwanz molk. Inzwischen hatte ich jetzt einen seiner Finger in meinem Hintern stecken, während sein Mund wieder an meiner Eichel saugte.

Ich stöhnte. Kurze Zeit später verschwand sein Finger aus meinem Hintern und er zog mich an meinen Oberschenkeln zur Sofaecke. Ich half ihm und rutschte nach vorn und gab ihm die Möglichkeit, dass er im Sitzen, mit seiner feuchten Eichel genau vor meiner Rosette landete. Mit meinen Händen stützte ich mich seitlich ab, um mich etwas aufzurichten und schaute in sein Gesicht. Darin sah ich die pure Lust. Wir verstanden uns ohne ein Wort und langsam begann er mit seiner glänzenden Schwanzspitze um meinen Lustkanal zu kreisen.

Die Feuchtigkeit, die ich spürte, ließ fast schon vermuten, er wäre gekommen. Ich hatte mir noch nie einen Schwanz in meinem Hintern gewünscht, aber jetzt war es alles, was ich wollte. Langsam senkte ich mein Becken Bens hartem Schwanz entgegen. Ich spürte, wie seine Eichel langsam in mich eindrang um gleich darauf das Loch wieder freizugeben. Mit jedem neuen Versuch drang er immer tiefer in mich ein, bis sein starker Pfahl ganz in mir verschwunden war.

Irgendwie war mir die Position noch unangenehm und so drückte ich ihn nach hinten. Kurzeitig rutschte Ben aus mir heraus, bevor ich mich in Reiterstellung auf ihn setzte. Ich fühlte mich wie aufgespießt, aber es gefiel mir und ich begann jetzt selbst, durch heben und senken meines Beckens, das Tempo zu bestimmen. Ben packte mich an den Hüften und unterstützte jede meiner Bewegungen. Mein Schwanz stand in nie geahnter Härte und berührte bei jeder Bewegung Bens Bauch, auf dem sich die Spuren meiner Lust abzeichneten.

Das hätte so Stunden weitergehen können, aber mein Körper signalisierte mir recht deutlich, dass ich kurz vor dem abspritzen war. Die Luft um uns herum war erfüllt von der Gier nach Sex und unser Keuchen vermischte sich mit dem Stöhnen der Akteure auf der Leinwand. “Wichs mir meinen Schwanz” keuchte ich Ben zu. Da ich nun fast schon direkt auf seinem Schoß saß, hatte er einige Mühe damit. Nun war alles zu spät. Der immer wieder in mich eindringende Schwanz, und die Massage meiner Latte forderten nun ihren Tribut.

Ich hatte das Gefühl fast ohnmächtig zu werden, als sich meine Lust in einer riesigen Fontäne auf Bens Bauch entlud. Immer wieder sorgte seine Hand für Nachschub des weißen Saftes. Ich konnte sehen, wie ein Großteil den Bauch hinab lief und sich an seinem Schwanzansatz sammelte. Von dort, meinen Blicken verborgen, lief der Saft an seinen Eiern entlang, um danach auf den Teppich zu tropfen. “Jetzt bin ich dran” keuchte Ben. “Zeig mir, wie geil du bist und gib mir alles in meinen Arsch” antwortete ich.

Bens Bewegungen wurden immer heftiger und unkoordinierter und es konnte sich nur noch um wenige Stöße handeln, bis er sich entladen würde. Nochmals stützte ich mich, nachdem ich schon zusammengesunken war, an der Kante der Couch ab und begann mit Hilfe meiner abgestützten Beine mein Becken zu bewegen. Ben war zu keiner Bewegung mehr fähig. Nun war ich an der Reihe ihm einen Teil der Lust, die er mir verschafft hatte, zurück zu geben.

Mit meinem Lustkanal begann ich auf seinen zum Bersten gefüllten Schwanz auf und ab zu gleiten. Dies wurde von kreisenden Bewegungen meines Beckens unterbrochen, wenn ich ihn bis Anschlag in mir spürte. Ben keuchte unter meinen Bewegungen und ich wusste, dass der Zeitpunkt gekommen war, ihn explodieren zu lassen. Ich hob mein Becken und von nun an ließ ich nur noch seine pralle Eichel in mich eindringen. Ich hätte nie geglaubt, wie viel Gefühl man in seinen Anus hat.

Aber ich spürte sehr genau, wann seine Eicheln mit der Wulst in mir verschwunden war und ich die Gegenbewegung einleiten musste. “Ja. Ich komme. Alles für dich. ”Er hätte es gar nicht sagen brauchen, denn ich spürte es. Gerade als seine Eichel für einen kurzen Moment vor meinem geilen Loch war, spürte ich wie sein Saft gegen meine Öffnung spritzte. Sofort versenkte ich ihn wieder und setzte unter Bens lautem Stöhnen mein Werk fort.

Nach weiteren 4 bis 5 Bewegungen ließ ich seinen geilen Ständer noch einmal ganz in mich versinken und kreiste mit meinem Becken. Völlig erschöpft ließen wir voneinander ab und nahmen entspannendere Positionen auf der Couch ein. Ich war doch ziemlich erschöpft und Ben ging es genauso. Nachdem wir uns etwas erholt hatten, beschlossen wir, uns von unseren Taten zu reinigen. Wir schnappten unsere Kleidung und begaben uns nach oben, wo sich das Bad befand.

Ein bisschen komisch sahen wir dabei schon aus. Wir waren nur unten herum nackt, da wir in der Eile des Gefechts unsere T-Shirts anbehalten hatten. Außerdem waren unsere Schwänze trotz der Erschöpfung noch nicht ganz abgeschwollen und völlig mit dem Saft des Triebes bekleckert. Ben ging voran und öffnete die Tür, blieb aber wie angewurzelt stehen. Den Grund erkannte ich sehr schnell. Mitten im Bad stand Pia und war damit beschäftigt ihr Haar mit einem Handtuch zu trocknen.

Dabei war sie nackt. Offensichtlich hatte sie gerade ihre Dusche beendet. “Na seid ihr fertig? Dumme Frage. Man sieht ja, dass ihr völlig fertig seid. Ich wollte euch nicht stören und habe schon mal geduscht. Ihr steht da wie geprügelte Hunde mit hängender Rute. Keine Sorge, ich gönne euch den Spaß. Nur wer kümmert sich jetzt um meine feuchte Muschi?”Während sie den letzten Satz sprach, fuhr sie mit ihrem Zeigefinger durch die offensichtlich feuchte Spalte.

Das schmatzende Geräusch, das man hörte, war ein untrügliches Zeichen dafür. “Warum bist du nicht mehr in der Firma” hörte ich Ben fragen. “Da unsere Computer ausgefallen sind und frühestens morgen wieder laufen, hat der Chef uns nach Hause geschickt. Also bin ich los und war froh, den Rest des Tages mit dir zu verbringen. Ich wusste ja nichts von deinem Besuch und euren Spielchen im Kino. ”“Bist du schon lange da” fragte Ben weiter.

“Lange genug, um euer Treiben zu belauschen. Und nun muss ich mit den Folgen leben. ”Während sie das sagte, gab ihre feuchte Grotte bei der Berührung ihrer Finger wieder dieses Geräusch von sich. “Ich wäre vorhin am liebsten zu euch gekommen, aber ich wusste ja, wie lange du schon scharf auf so was warst. Ich dachte eine Dusche würde mich beruhigen, aber das war wohl ein gewaltiger Irrtum. ”“Soll das bedeuten, dass wir uns jetzt um dich kümmern sollen” fragte ich, um nicht völlig unbeteiligt zu wirken.

“Endlich einer, der merkt was los ist” sagte sie mit gespielter Empörung. “Am besten ihr duscht und danach weiß Ben, wo ihr mich findet. ”Kaum hatte sie zu Ende gesprochen, schlängelte sie sich an uns vorbei. Dabei war sie sichtlich bemüht zwischen uns hindurch zu gehen und ich spürte wie meine immer noch feuchte Spitze im Vorbeigehen an ihrem Körper rieb und einige Spuren hinterlassen musste. Sie schien das nicht zu stören. Ben sah mich an, zuckte mit den Schultern: “Na, dann wollen wir Pia nicht zu lange warten lassen.

”Es dauerte nicht lange, bis wir geduscht hatten und hinterher fühlten wir uns wieder topfit. Wir beschlossen uns gar nicht erst die Mühe zu machen uns anzuziehen. Ich glaube, dass Ben ganz froh war, dass ihm Pia die Sache mit mir nicht weiter übel nahm. Da ich keine Ahnung hatte, wo uns Pia erwarten würde, ging Ben voraus und ich folgte ihm. Dabei konnte ich seinen knackigen Po beobachten. Ich sollte mich um dieses, für mich noch neue Gebiet kümmern, waren meine ersten Gedanken.

“Wo gehen wir eigentlich hin”, konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen. “Es geht auf unseren Dachboden”, erwiderte er mit vielsagendem Blick. Wir stiegen eine Treppe hinauf, an deren Ende sich eine Tür befand. Diese war nicht geschlossen und Ben brauchte sie nur noch etwas öffnen, damit wir eintreten konnten. Der Raum war ziemlich groß und auf den ersten Blick war zu erkennen, wozu er den beiden diente. Es war ganz offensichtlich ihr Liebeszimmer.

In der Mitte des Raumes befand sich ein großes Bett, über welchem an der Decke ein großer Spiegel befestigt war. Etwas weiter rechts vom Bett befand sich ein Regal mit allerhand nützlichen Sachen, die das Sexleben der beiden zu bereichern schienen. Etwas schräg vor uns, fast schon hinter der Tür, sahen wir endlich Pia. Sie saß in einem Sessel, die Beine weit gespreizt über den Armlehnen liegend. Deutlich war ihre rasierte Lustspalte zu erkennen.

Offensichtlich hatte sie während wir duschten ihr Spiel mit den Fingern fortgesetzt. Aus ihrer Pflaume lief glänzender Saft, den sie immer wieder mit den Fingern auf ihrem Kitzler verrieb. Ich nutzte die Gelegenheit, um mir Pia genauer zu betrachten. Wie sie so da saß, war sie schon ein geiler Anblick, was mir mein verhärtendes Glied sofort bestätigte. Sie war ein Stück von der Idealfigur entfernt, aber das störte nicht. Ich mochte es lieber, wenn Frauen nicht wie eine Diätpuppe aussahen und bei ihr waren die Rundungen genau richtig.

Ihre vollen Brüste hingen etwas herab und ich erkannte die harten Nippel. Wie zur Bestätigung meiner Beobachtungen begann sie mit einer Hand die Nippel zu zwirbeln, ohne jedoch die Finger der anderen Hand aus ihrer Möse zu lassen. Dabei sah sie uns lasziv in die Augen. Wie lange wir so da standen, weiß ich nicht, aber Pia dauerte es wohl zu lange. “Nun steht nicht so rum. Mir geht es immer noch nicht besser und jetzt will ich auf meine Kosten kommen.

”“Was können wir für dich tun” fragte ich. “Am besten ihr bleibt dort stehen und nehmt eure Schwänze gegenseitig in die Hand. Jetzt kann ich sehen, was ich vorhin nur hörte. ”Ohne meinen Blick von Pia zu wenden, griff ich neben mich und ertastete Bens Schwanz. Der hatte in der Zwischenzeit auch schon eine beträchtliche Größe erreicht. “Ist es recht so” fragte Ben wobei er meinen Schwanz massierte. Ich war etwas wackelig auf den Beinen und hätte mich am liebsten auf Pia gestürzt, um ihr meinen Schwanz in das feuchte Loch zu stoßen.

Es war aber klar, dass sie etwas anderes mit uns vorhatte und es galt Geduld zu bewahren. Anscheinend konnte Pia Gedanken lesen, denn ich erhielt ihre nächste Anweisung. “Ich möchte, dass du Bens Schwanz in den Mund nimmst. Und wenn du mir eine gute Show lieferst, darfst du mich danach auch ficken. ”Ich kniete mich also vor Ben und begann mein Werk. Mit meiner Hand drückte ich seinen steil aufragenden Speer ein wenig hinab und begann an ihm zu saugen.

Aus den Augenwinkeln beobachtete ich Pia, der dieses Spiel sehr zu gefallen schien. In der Zwischenzeit hatte sie sich eines Dildos bedient, den sie wohl schon die ganze Zeit im Sessel versteckt hatte. Genüsslich schob sie diesen an ihrer Möse entlang, um ihn anschließend langsam darin zu versenken. Dabei stöhnte sie aus ihrem halb geöffneten Mund und in genau diesen hätte ich jetzt am liebsten meinen Schwanz versenkt. Mein Werk verfehlte bei Ben nicht seine Wirkung und auch er begann zu stöhnen.

Er war ziemlich wackelig auf den Beinen. Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass Sex im Stehen nicht zu den angenehmsten Arten zählt. Man ist ständig damit beschäftigt auf den Beinen zu bleiben und mit der Zeit geht der Lustfaktor verloren. Um für Ben die Reizlage zu erhöhen, unterbrach ich mein Saugen, um mir etwas Feuchtigkeit von seiner Eichel auf die Finger zu holen. Sofort setzte ich mein Zungenspiel fort und begann mit der anderen Hand den feuchten Schleim an seiner Pforte zu verteilen.

Ben schien das sehr zu gefallen, denn durch seinen Körper ging ein Zucken. Langsam zog ich meine Kreise immer enger um sein Loch, um langsam mit meinem Finger einzudringen. Wieder durchzuckte es ihn. Mein Finger verschaffte sich nun fordernder Zutritt in sein Hinterstübchen, wobei meine Bewegungen schneller wurden. “Warte. Ich will es bequemer. ”Ohne auf eine Antwort zu warten, entzog er sich meiner Pflege und ging auf Pias Sessel zu. “Lass mich dorthin Liebling.

”Erstaunlicher Weise zeigte sie keine Gegenwehr und erhob sich. Nachdem sich Ben auf den Rand des Sessels gesetzt hatte, sagte er, ich solle weitermachen. Wir knieten uns mit Pia vor Ben und begannen mit unseren Zungen einen Kampf um Bens Eichel. Natürlich verschwand mein Finger wieder in seinem Lustkanal. Beim Zungenspiel ließ Pia mich nicht aus den Augen und schon bald hatte sie ihr Verlangen nicht mehr unter Kontrolle. Sie stand auf und setzte sich rückwärts zu ihm auf Bens Unterbauch, so dass ich nun seinen Schwanz und ihre feuchte Grotte vor Augen hatte.

“Schleck mich und koste von meinem Saft” sagte sie fordernd. Nun hatte ich die Qual der Wahl. Bens Schwanz, der sich immer weiter aufpumpte, und zu bersten drohte, oder Pias feuchte Spalte, die alles, was sich ihr näherte zu verschlingen schien. Während mein Finger sein Werk in Ben fortführte, begann ich mit meiner Zunge Pias Möse zu lecken. Erst ihre Schamlippen und dann immer näher zu ihrem Kitzler hin. Von dort aus fuhr ich mit der Zunge wieder abwärts um sie endgültig in ihrer Spalte zu versenken.

Pia hatte sich kaum noch unter Kontrolle und Ben litt unter ihren heftigen Bewegungen. Nun war ich der Herrscher über beide und deren Orgasmus. Ich hatte es in der Hand bzw. in der Zunge, ob beide kommen würden. Ich entschloss mich, ihnen die Erlösung zu geben, nach der sie ganz offensichtlich verlangten. Ohne mein Finger und Zungenspiel wirklich zu unterbrechen, führte ich mit der freien Hand Bens Schwanz zu Pias Möse. Die beiden schienen zu wissen, was ich vorhatte und halfen ein wenig.

Ich begann mit Bens Schwanz die Spalte von Pia zu reiben und führte seine pralle Eichel an ihren Kitzler, um Zeuge zu werden, wie Ben explodierte und seinen Saft zum Löschen von Pias Gelüsten ausspie. Ich setzte mein Werk fort und war bemüht, auch keinen Tropfen des kostbaren Saftes zu verschwenden und damit Pias Lust zu löschen. Pia richtete sich auf und ich half ihr dabei, Bens Schwanz in sich aufzunehmen, um ihn endgültig zu leeren.

Der Anblick war einfach genial und ich begann vorsichtig ihren Kitzler mit der Zunge zu umkreisen. Das verfehlte nicht seine Wirkung und sie begann vor Geilheit fast schon zu schreien. Aus dem Hintergrund vernahm ich Bens fast schon gequälte Stimme. “Ich kann nicht mehr. Ich brauche eine Pause. ”Ohne ein weiteres Wort geleitete ich Pia fort und führte sie zum Bett. Dort bedeutete ich ihr sich hinzusetzen und die Beine zu spreizen. Sogleich setzte ich mich ihr gegenüber und rutschte so nah zu ihr, dass ich meinen süchtigen Spieß in sie stecken konnte.

Meine ganze angestaute Lust entlud sich nun und ich begann sie heftigst zu stoßen. Es gibt einen Augenblick in dem jede Frau am schönsten aussieht. Und dieser war genau jetzt gekommen. Pia wurde immer lauter und ein Zucken ging durch ihren Körper. Mein Schwanz spürte ganz deutlich die Bewegungen in ihrer Möse. Der Orgasmus nahte und das war der Augenblick, in der jede Frau noch mal an Schönheit gewinnt. Ben war in der Zwischenzeit zu uns aufs Bett gekommen und hatte sich hinter Pia gesetzt.

So konnte sie sich nach hinten fallen lassen. Während der Orgasmus durch ihren Körper flutete, knetete Ben ihre aufgerichteten Nippel. Auch bei mir gab es nun kein Halten mehr. Der Zeitpunkt, wo alle Dämme brachen, war erreicht. Ich zog meinen Schwanz aus Pia und spritze ihr meinen Liebessaft auf den Bauch. Von dort lief er den Bauch als kleines Rinnsal herunter um über den Kitzler wieder in ihrer Spalte zu landen. Erschöpft ließ ich mich nach hinten fallen und schloss die Augen.

Die Erlebnisse der letzten Tage galt es zu verarbeiten und es blieb die vage Hoffnung auf mehr neue Abenteuer mit Ben und Pia.

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