Spontaner Fick mit den Nachbarn

Veröffentlicht am 14.03.2022 in der Kategorie Geile Sexgeschichten

Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.

Kurz nach meinem achtundvierzigsten Geburtstag starb erst meine Mutter und kurz danach mein Vater. Ich hatte in den letzten Jahren wenig Kontakt zu ihnen gehabt, Das letzte Mal, dass ich sie besucht hatte, war anlässlich ihrer goldenen Hochzeit gewesen. Ein für mich eher quälendes Familienfest mit alten Tanten, Onkeln und mir gänzlich unbekannten Cousinen und Cousins. Dazu die der ständig vorwurfsvollen Blicke meiner Eltern, dass ich nicht nochmal geheiratet hatte und ihnen keine Enkelkinder schenken konnte.

Eine strahlende Maisonne beschien das Reiheneckhaus meiner Eltern, als ich meinen Wagen vor der Garage parkte. Meine Eltern hatten das Haus kurz nach meiner Heirat erworben und es 28 Jahren bewohnt. Es war mir vollkommen fremd, ich hatte nicht einmal in ihm übernachtet. Im Inneren war es schummrig und schlechte Luft stand in den Räumen. Als erstes zog ich die Gardinen hoch und riss die Fenster auf. Im reinfallenden Sonnenlicht tanzten die Staubkörner. Seufzend ließ ich mich auf der abgenutzten Couch nieder.

Fünf Tage Urlaub hatte ich mir genommen, um das Haus soweit auszuräumen, um es einem Makler übergeben zu können, der es für mich verkaufen sollte. Mein Blick schweifte über die Schrankwand, gefüllt mit Nippes, Porzellan und irgendwelchen Andenken aus irgendwelchen Urlauben. Ich zweifelte, ob ich die Aufräumarbeiten in den fünf Tage schaffen würde. Die Nacht verbrachte ich im Gästezimmer, das einen kleinen Balkon zum Garten hinaus besaß. Am nächsten Morgen machte ich mich an die Arbeit, füllte Tüten mit Abfall, sortierte Kleider aus, rief Altwarenhändler an, damit sie Bücher, Schallplatten, Geräte und andere Dingen abholen sollten.

Als ich den Abfall zu meinem Auto brachte, lernte ich die Besitzer der anderen Hälfte des Hauses kennen. Ein junges Pärchen, er ein sehniger Schlacks, der im Tank Top den Rasen mähte. Sie war ein süßes Ding mit lustigen Sommersprossen im Gesicht, aus kurz abgeschnittenen Jeans, schauten makellose Beine raus. Sie zupfte Unkraut aus den Beeten. Sie winkten mir kurz zu, ich rief ihnen ein Hallo zurück. Nach drei Tagen hatte sich das Haus einigermaßen geleert.

Aber ich dachte mit Schrecken an den Keller, den ich zu Beginn besichtigt und mich mit Grauen abgewendet hatte. Das Wetter war immer wärmer geworden, mittlerweile hatte ich meine Kleidung, der von der Nachbarin angepasst. Bei einer kurzen Begegnung mit ihnen, die Seven und Ina hießen, hatte ich geglaubt, dass er auf meine Brüste gestarrt hätte. Aber wahrscheinlich war es nur Einbildung, geschuldet meiner Enthaltsamkeit an diesem trostlosen Ort meiner Eltern. Abends wurde es immer wärmer, der Garten füllte die Luft mit betörendem Duft.

Ich setzte mich auf den Balkon, genoss ein Glas Rotwein und wollte gerade in einem Buch lesen, als ich hörte, dass die Nachbarn ihre Terrasse betraten. Es wurden Stühle hin und hergerückt, dann war Stille. Meine Lektüre fesselte mich nicht besonders, ein eher langweiliges Buch über ein französisches Pärchen, dass sich im Sommerurlaub im Partnertausch versucht. >Hast du ihre Möpse gesehen? <, hörte ich Ina fragen. Klar doch war seine Antwort und dann folgte eine Feststellung, dass ich wohl eine richtige Fickschnitte sei.

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Augenblick stellte sich meine Härchen auf meinen Unterarmen auf und ein wohliges Ziehen entstand in meinem Bauch. >Du würdest unsere Nachbarin, wohl gern mal ficken? <, Ina fragte mit einer leicht vibrierenden Stimme. Seven musste wohl genickt haben, denn Ina setzte ihre Fragerei fort und fragte ihn, was er gern mit mir machen würde. Sie in den Arschficken, war seine bündige Antwort. Ich spürte, wie mein Höschen feucht wurde. Sie werde ihm jetzt den Schwanz lutschen und er solle ihr erklären, war er noch mit mir machen wolle, Ina rückte anscheinend den Stuhl zu recht.

Ein wohliges Stöhnen von Seven war zu vernehmen. Ich steckte mir einen Finger rein und massierte mit den anderen meinen Kitzler. Erst würde er an meinem Brüsten saugen, sie leicht schlagen, mich dann über den Küchentisch werfen, meine Löcher begutachten und dehnen. Der Junge hatte wohl Pornos geschaut, dachte ich und die erste Zuckungen setzten bei mir ein. Sein „dann ramme ich meinen Schwanz in ihren Arsch“, ging in einem Röcheln unter. Ich hörte Ina lachen und sagen, na die Vorstellung hat dich ja gleich zum Abspritzen gebracht, komm lass uns für die zweite Runde reingehen.

Die ließen mich mitten in meinem Orgasmus hängen, ich rubbelte weiter aber mir fehlte die Anregung als aphrodisierenden Vorlage benutzt zu werden. Völlig frustriert ging ich rein, fand schlecht Schlaf und wachte von erotischen Träumen gepeinigt mehrmals in der Nacht auf. Im Keller befand sich eigentlich nur Müll. Ich beschloss ein professionelles Entrümpelung Unternehmen zu beauftragen. Gerade als ich die Tür schließen wollte, fiel mein Blick auf einen Karton voll mit Filmspulen. Ich konnte mich nicht daran erinnern meine Eltern jemals filmen gesehen, geschweige denn Filme angeschaut zu haben.

Vorsichtig nahm ich die Spulen in die Hand. Sie waren alle mit dem Datum der Aufnahme versehen. Ich erkannte die saubere und korrekte Handschrift meines Vaters. Weiter hinter im Regal entdeckte ich ein Abspielgerät, blies den Staub von seinem Gehäuse und schleppte es in das mittlerweile kahle Wohnzimmer. Anschließend holte ich den Karton mit den Spulen. Es bereitete einige Mühen bis ich den Apparat ans Laufen brachte. Ich ließ die Rollladen runter und erwarte Filmaufnahmen, die meine Eltern wahrscheinlich in einem ihrer Urlaube gemacht hatten.

Die Spule drehte sich, der Ton knisterte und belustigt sah ich dieses 4, 3, 2, 1 an, welches diese Schmalspurfilme zu ihrem Beginn an die Wand werfen. In einem diffusen Licht erschien eine Frau, die an einen Bock gefesselt war und ihren bloßen Hintern präsentierte. Ihre schlanken Beine wurden durch extreme High Heels betont. Ich war wohl in Vaters Pornosammlung gelandet, dachte ich belustigt, außen hiu, innen pfui wie alle Männer, warum sollte mein ach so strenger Vater anders gewesen sein.

Ich feixte vor mich hin: Papa wichste sich im Keller vor Pornofilmen, während Mutti im Wohnzimmer Rosamunde Pilcher Filme im TV schaute. Die Kamera zoomte den Po der Frau heran, deutlich waren die Abdrücke von Männerhände zu sehen, frische Striemen und etwas ältere Hämatome. Nicht schlecht, dachte ich und meine Erinnerung fiel kurz zu einem ähnlichen Erlebnis vor einiger Zeit zurück. Ich wurde unruhig. In die Szene kam Bewegung, ein korpulenter Mann mit wippendem Sperr trat hinter die Frau und rammte sein Glied in sie rein.

Ein entzückender Kiekser war von ihr zu entnehmen. Der Kameramann schwenkte in den Raum, in dem ein halb dutzend nackter Männer saßen, die gespannt dem stoßenden Mann zu sahen und sich dabei wichsten. Unwillkürlich spreizte sich meine Beine. Mit einem Grunzen spritze der Mann in der Frau ab und meinte, dass er jetzt seine Schwester für die anderen schon mal glitschig gemacht hätte. Ich glaubte mich verhört zu haben. Mein Vater hatte sich Inzest Pornos angeschaut.

Ein jüngerer Mann näherte sich der Frau, einen Augenblick glaubte ich ihm meinen Cousin David zu erkennen. So ein Blödsinn, was sollte der in so einem Film zu suchen haben. Der Kameramann bewegte sich langsam um den Bock herum und fing das Gesicht der Frau ein. Vor lauter Schrecken und Entsetzen schaltet ich den Filmapparat aus. Das konnte nicht sein, das durfte nicht sein. Zögernd setzte ich den Film wieder in Gang. Es war meine Mutter! Die Frau, die über den Bock gefesselt lag, war meine Mutter! Unglaublich! Sie muss gezwungen worden sein!?! Aber ihrem Gesichtsausdruck war zu entnehmen, dass sie die Behandlung, die ihr widerfuhr, mehr als genoss.

Grinsend, mit von Lust verzerrtem Gesicht blickte sie in die Kamera und fragte laut, wie viele ihr denn noch zur Verfügung stehen würden. Die Stimme des Mannes hinter der Kamera gehörte meinem Vater, der ihr antwortete, dass noch 8 Männer bereitstünden, Mutter hob verzückt ihre Augenbrauen und ließ sich weiter stoßen. Wenn meine Mutter die Schwester des Mannes war, der zuvor mit der Orgie begonnen hatte, dann musste es ja Onkel Markus gewesen sein: Ich spulte den Film zurück.

Sicher er war es und der junge Mann danach sein Schon David, mein Cousin gewesen. Unfassbar! Ich schaute auf die Schachtel, in der Film deponiert gewesen war, fand ein Datum. Er war kurz nach meinem Auszug aufgenommen worden. Meine Mutter, die mich immer geschimpft hatte, wenn ich mit Jungs ausgegangen war und meine Jungfräulichkeit mit Argus Augen bewacht hatte, ließ sich nicht nur von einer Reihe von Männern durchrammeln, sondern auch noch von ihrem eigenen Bruder und dessen Sohn.

Während ich diesen Überlegungen nachging, hatte sich schon mehr als die Hälfte der Männer in ihr entleert. Ich hörte sie schreien, stöhnen und keuchen. Zu allem Überfluss erregte mich der Film auch noch, ich konnte nichts dagegen unternehmen, musste mein nasses Höschen ausziehen und mich befingern. Es war ekelhaft und zugleich erregend meiner eigener Mutter bei ihren Orgasmen zuzuschauen. Kurz vor Ende des Films war ich so weit, krampfend und zuckend entlud ich meine Lust in dem ehemaligen elterlichen Wohnzimmer.

Das Geräusch, der ins Leere laufenden Spule, brachte mich in die Realität zurück. Ich legte den Film in die Kiste zurück und zählte die anderen. Insgesamt waren es dreizehn Spulen, alle waren sorgfältig von meinem Vater datiert worden. Meine Schätzung nach beliefen sie sich auf ungefähr 18-20 Stunden Abspielzeit. Unwillkürlich nahm ich einen weiteren Film heraus, er war 18 Jahre nach dem anderen entstanden. Der Apparat fing an zu summen. Die Kamera verfolgte meine Mutter, wie sie durch Dünen lief.

Außer einem Sonnenhut auf dem Kopf und einer geschulterten Badetasche hatte sie keinen Faden am Leib. Meine Mutter hatte einen schlanken und schönen Körper besessen. Ab und zu drehte sie sich zum dem Mann an der Kamera, wohl mein Vater, um und lachte ihm zu. Man sah wie ihr andere Nackte entgegenkamen. Dann gab es einen Schnitt. Im nächsten Teil lag meine Mutter auf einem Strandlacken, die Kamera ging in die Hocke, mein Vater nuschelte irgendetwas und sie spreizte ihr Beine.

Ihre behaarte Vulva öffnete sich und ich blickte dorthin, wo ich das Licht der Welt erblickt hatte. Die Kamera zoomte wieder auf ihr Gesicht und lachend winkte sie mit ihrer Hand. Mehrere Männer traten zu ihr heran, wichsten ihre Schwänze, gingen in die Knie, damit Mutter sie saugen konnte, spitzten ihr auf den Bauch, ins Gesicht und die Brüste. Ich schaltete das Gerät ab. Mit wackeligen Knie ging zu Bett und fiel in einen unruhigen Schlaf.

Die nächsten zwei Tage beaufsichtigte ich die verschiedenen Trupps von Abholern und gegen Abend war das Haus so gut wie leer. Am nächsten Morgen würde der Makler kommen und ich könnte endlich wieder nach Hause. Bis auf die Kiste mit den Filmen hatte ich die Dinge, die mir etwas persönlich bedeuteten, schon in meinen Wagen gepackt. Die Kiste mit den Filmen und Vorführapparat stand einsam im Wohnzimmer rum. Kurz entschlossen packte ich alles zusammen und beförderte es zu meinem Auto.

Auf dem Rückweg lief in Ina in die Arme. Ich hatte Seven und sie ab und zu in ihrem Garten gesehen. Er hatte irgendetwas zusammen geharkt, Ina sich barbusig in der Sonne gerekelt. Kleine Hundetittchen hatte sie, kein Wunder, dass Seven auf meine Brüste stand. Ich kannte die Männer, mal so oder so, Hauptsache Abwechslung. Ich erklärte Ina, dass ich morgen abreisen würde. Oh schade meinte sie und lud mich ein, den letzten Abend gemeinsam mit ihnen auf ihrer Terrasse zu verbringen.

Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und sagte zu. Abends bretzelte ich mich auf. Wenn sie mich schon als Anregung für ihren Sex brauchten, dann aber richtig. Mein Dekolleté hätte Lahme zum Lauf gebracht, auf einen Slip verzichtete ich gänzlich und meine Schuhe ließen meine Beine länger erscheinen. Kurz bevor ich zu ihnen herüberging, packte ich noch meinen kleinen Vibrator, den ich immer auf Reisen mit mir führte, in die Handtasche. Mit einer Flasche Wein aus Vaters Restbeständen, wechselte ich die Reihenhausdoppelhälfte.

Die Beiden hatten sich auch hübsch gemacht. Ina trug ein kurzes Sommerkleidchen mit Spaghettiträgern, Seven eine Jeans und ein weißes Hemd. Er machte den Grillmeister. Während Ina Cocktails mixte, fragten mich die Beiden relativ ungehemmt aus. Was ich Arbeiten würde, ob ich in einer Beziehung wäre und ob ich Kinder hätte. Ich antwortete vage, warum sollten Menschen, die ich nicht kannte und wahrscheinlich auch nie mehr wiedersehen würde, alles über mich wissen. Die Cocktails waren gut, ich nippte nur an ihnen.

Ina flötete sich richtig einen rein, plumpste auf einen Liegestuhl und ließ mich, wohl bewusst sehen, dass sie kein Höschen trug. Sie hatte eine feine rasierte Spalte. Seven starrte immer wieder auf meine Brüste. Vom Grillen verstand er was, die Steaks waren saftig und das Bier kühl. Ina war ein kleines Biest, sie ließ keinen Moment ungenutzt um immer wieder zu zeigen, dass sie blank unter ihrem Kleidchen war. >Und<, fing ich unvermittelt an, >habt ihr dann Sevens Phantasie nachgespielt, nachdem ihr vor ein paar Abenden die Terrasse verlassen hattet?

>Hat dich dein Mann über den Küchentisch geworfen und in den Arsch gefickt? Hast du dir dabei vorgestellt, dass ich es wäre, die dir ihren Hintern entgegen halten würde? <, ich wandte mich direkt an Seven, dem fast die Augen aus dem Kopf fielen. >Du wolltest doch an meinen Titten saugen, oder hatte ich mich da verhört? < Ich stand auf und holte meine Brüste aus dem Ausschnitt. >Bitte schön, hier sind sie!

>Greif zu<, forderte ich ihn auf. Das tat er dann auch, er saugte und biss an meinen Nippeln rum, das ich augenblich nass wurde. Während ich mich auf diese angenehme und schmerzhafte Behandlung meiner Brüste konzentrierte, spürte ich wie sich Inas Hand zwischen meine Beine schob. Zielsicher versenkte sie ihre Finger in mir, willkommen nahm ich sie auf und umschloss sie mit meinen Muskeln. >Wolltest du nicht was Anderes mit mir machen? <, fragte ich Seven.

Ratlos schaute er mich an, dann grinste er. Isa musste mittlerweile wohl alle Finger in mich reingeschoben haben, denn der Druck, den ihre Hand auslöste, ließ meine Beine zittern. >Macht alles mit mir, was ihr euch so vorgestellt habt<, rief ich mit keuchender Stimme. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und fielen wie zwei junge hungrige Tiere über mich her. Der Junge zerrte mir mein Kleid vom Leib, knetete und schlug meine Brüste.

Isa fickte mich mit ihrer Hand von einem Orgasmus zu nächsten. In meinen Kopf wirbelte die Bilder von meiner Mutter auf dem Bock und am Strand umher, die verbotene Lust, die ich beim Betrachten empfunden hatte. Die immer härter werdenden Schläge von Seven schien mir die gerechte Bestrafung dafür zu sein. Irgendwann ließen sie erschöpft von mir ab. Ich fand mich in meiner eigenen Nässe liegend auf einer Gartenliege wieder. Ob ich immer so viel abspritzten würde, wurde ich von Isa gefragt, erschöpft nickte ich, meinte, es wäre mit zunehmendem Altem immer mehr geworden.

>Da hab ich ja auf was, auf das ich mich freuen kann<, rief sie begeistert aus. Ich blickte auf meine Brüste, die stark gerötet waren, die Schmerzen taten mir wohl. So waren sie noch nie behandelt worden. Nun stand Seven mit einem prallen Schwanz etwas verloren herum. Isa wusste Abhilfe und nahm den Schweif tief in ihren Mund. Sie konnte ihn bis zur Wurzel schlucken, die Bewegungen in ihrem Hals waren deutlich sehen. Ich trat hinter sie und legte vorsichtig meine Hände um ihrer Hals, fühlte den Schwanz, wie er in ihrer Kehle hin und her glitt.

Ganz sachte drückte ich zu und massierte ihn. Um Seven war es geschehen, ich spürte das Pulsieren deutlich an meinen Fingerkuppen. Mit einem bestialischen Schrei entlud er sich in Isas Speisröhre. Nach Luft schnappend und Speichel spuckend entließ sie sein Glied aus ihrem Mund, meinte, so was hätte sie noch nie erlebt. Seven nickte begeistert dazu. Isa krabbelte zu der Liege, meinte schelmisch lachend, dass ich sie mit meinen Saft ja ordentlich eingesaut hätte, spreizte die Beine.

Seven machte mir einen etwas erschöpften Eindruck, also entnahm ich den kleinen Vibrator aus meiner Tasche. Der sei aber winzig, befand sie enttäuscht. >Abwarten, klein aber oho<, ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und leckte sie. In kurzer Zeit befand sie sich vor ihrem ersten Höhepunkt, behutsam führte ich den Vibrator in ihren Anus ein und stellte ihn auf die geringste Wirkungsstufe. Wow, war von ihr zu hören. Die Kleine war noch richtig eng, ich bekam gerade mal zwei Finger in sie herein, fand sofort ihren G-Punkt, stelle den Vibrator noch eine Stufe schneller und Isa verwandelte sich in ein zuckendes Bündel.

Die Jugend! Seven hatte sich wieder voll entwickelt, drängte auf die wimmernde Isa zu. Jetzt war ich Herrin des Geschehens, forderte Isa barsch auf in die Stutenstellung zu gehen, lutschte den leckeren Schwanz, machte ihn mit meiner Zunge noch härter und nässer, schlängelte mich an Isas wartende Poloch. Ich selbst bugsierte das schöne Glied in Isas Rosette. Mit einem Jauchzen stieß er in sie hinein. Selbst legte ich mich unter die Beiden, so das mein Gesicht an Isa schöne Spalte reichte.

Immer wieder schön anzusehen, wenn ein kräftiger Schwanz ein Poloch umpflügt. Erst leckte und neckte ich Isas Kitzler, um dann den Vibrator in ihre Vagina einzuführen. Ohne Vorwarnung drehte ihn auf die stärkste Stufe. Von beiden waren nur noch spitze Schreie zu vernehmen. Immer wieder ließ ich den Stab auf Isas Punkt tanzen, um dann Sevens Schwanz durch seine Freundin hindurch zu stimulieren. Von Krämpfen geschüttelt, fiel Seven auf den Rücken von Isa, von der nur noch Stöhnen zu hören war.

Am nächsten Morgen standen die Beiden in der Garageneinfahrt um mich zu verabschieden. Die Armen sahen ein wenig mitgenommen aus. Isa konnte die Kratz- und Bisssuren, die von mir stammten kaum verbergen. Seven stand leicht gekrümmt, ich schätzte, dass ihm die Eier schmerzten. Isa und ich hatten ihn noch viermal abgemolken. Selbst war ich entspannt und völlig bester Dinge, die Beiden hatten mein libidinöses Gleichgewicht wiederhergestellt. Zwar hatten meine Brüste, wie ich beim Duschen festgestellt hatte, verdächtigt dunkle blaue Stellen gezeigt.

Aber was soll es, der gestrige Abend war es mir wert gewesen, außerdem kannte ich einige Männer, die auf geschundenes Frauenfleisch standen. Ich lud Seven und Isa ein, mich doch mal in der Hauptstadt zu besuchen und fuhr davon.

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